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Autor Thema: Diätenfinanzierung  (Gelesen 6716 mal)
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Das Fuehl

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« am: 31.08.2005 23:11:22 »


Das Ministerium für Angelegenheiten finanzieller Art gibt bekannt:

Nach der geglückten Kanzlerwahl und der fast abgeschlossenen Erstellung der Verfassung stellte sich die Frage, ob wir hart arbeitende Parlamentarier Diäten fordern dürfen. Es wurde entschieden, dass wir es dürfen.
Das folgende Problem ist, wie diese finanziert werden können. Diese schwerwiegende Unumgänglichkeit bedarf einer schleunigen Ausdiskussion und gegebenenfalls sogar einer Lösung!
Daher sind alle Parlamentarier aufgerufen, sich an der Diskussion zu beteiligen, es geht schließlich um die finanzielle Zukunft aller Parlamentarier!

Hier eine vorläufige Liste an Möglichkeiten, wie wir schnell & einfach an Geld kommen können:
  • HSINC (Gott)
  • Steuern im Spiel, Zahlung beginnt ab Fertigstellung der imperialen Steuerbehörde (Volk)
  • Gewinn aus dem Verkauf von Informationsbroschüren, Pressemitteilungen, Malbüchern des Parlamentsgebäudes, ... (Zeitung)
  • Einrichtung eines Spendenfonds, zu Händen einer vertrauenswürden Person (mir ^^)
  • Verkauf von Exklusivrechten für Informationsbroschüren, Pressemitteilungen, Malbüchern des Parlamentsgebäudes, ... an Zeitungen (Zeitungen II)
« Letzte Änderung: 31.08.2005 23:40:50 von drehtuer » Gespeichert
Nathanael

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DasEnde


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« am: 31.08.2005 23:18:50 »

Wir verkaufen Pressemitteilungen? Das wäre aber mal eine innovative Idee. Wink

Ich bin dennoch für die Einrichtung eines Spendenfonds, dazu brauchen wir aber einen Ansprechpartner. Soll das Geld wirklich an den amtierenden Finanzminister fließen?
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KommunistenSchlumpf, PropagandaSchlumpf, Tzeentch, Tölpel von Passau, Nathanael der Inaktive

Pilz
Freggert

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Kodiac


« am: 31.08.2005 23:35:46 »

Die Blauen sind absolut dagegen, dass Spenden an den amtierenden Finanzminister fließen. Bei diesem Vorgang fehlt die Transparenz für die restlichen Parlamentarier und der Finanzminister könnte Gelder für seine privaten Zwecke nutzen.
Wie wir bereits des öfteren in dieser (kurzen) Legislaturperiode erfahren mussten, ist es eine Stärke der derzeitigen Regierung in allen Bereichen zu betrügen und zu lügen. Dies muss auch hierbei wieder befürchtet werden!

Die Blauen schlagen vor, dass sich ein ausgewählter Vertreter des Parlaments mit der Print Medien-Lobby verständigt und ein Abkommen schließt, das folgendermaßen aussehen könnte:
Das Parlament fragt bei den etablierten Zeitungen (mindestens 150 Abonnenten) nach Platz für Anzeigen, Öffentlichkeitsarbeit oder Publikationen von Gesetzesbeschlüssen. Die Zeitungen geben einen geringen Anteil ihres Umsatzes (z.B 5%) an das Parlament ab. Im Gegenzug erhalten die Zeitungen mit denen ein Abkommen getroffen wurde Exklusivrecht auf die Veröffentlichung der oben genannten Dinge. Ganz nebenbei sollte durch das öffentliche Interesse  auch die Abonnentenanzahl der Zeitungen gesteigert werden können.
Damit wäre ein erster Weg zur Diätenfinanzierung geebnet.
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Ingame: Kodiac
Creel

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« am: 31.08.2005 23:41:57 »

Den Vorschlag Freggerts bezüglich den Zeitungen begrüße ich.
Das Geld wird natürlich vom Finanzministerium verwaltet, jedoch schlage ich vor, das die Oppositionsparteien einen Kontrolleur aus ihren Reihen bestimmen dürfen, um Misstrauen auszuschließen.
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Das Fuehl

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« am: 31.08.2005 23:46:33 »

hmm. der verkauf von exklusivrechten wäre definitiv einfacher als eine eigene zeitung heranzuziehen (wobei dies aufgabe eine zeitungsausschusses wäre ^^). allerdings muß über den preis des verkaufs der absolut exklusiven publikationen diskutiert werden.
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Creel

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« am: 01.09.2005 09:12:57 »

Na wie wäre es denn mit einer Versteigerung an den meistbietenden ^^
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friedenspanzer

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Bratwurstpanzer

175493433
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« am: 01.09.2005 14:19:50 »

Ich stimme den Blauen zu. Aus eben diesem Grunde schlug ich die Wahl eines neutralen Schatzmeisters vor.

Außerdem begrüße ich die Finanzierung unserer Diäten durch Zeitungen. Weiterhin halte ich creels Idee trotz den "^^" für eine sehr gute.
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ByteSize

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339988344
« am: 01.09.2005 15:29:23 »

Ich kann mich dem friedenspanzer nur anschließen was die Finanzierung über Zeitungen betrifft. Versteigerungen dürften auch recht viel abwerfen, vorallem wenn man "streng geheimes zeux" drannschreibt.
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Creel

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« am: 01.09.2005 19:23:54 »

Also ich biete der meistbietensten Zeitung einen exklusiv blick auf unsere Verfassung an, wenn sie irgendwann mal Abstimmungsfähig ist, an.
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Gwalon

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DasGrosseUndKomischeHoerks

443613847
« am: 01.09.2005 19:47:09 »

Ich wäre ja für die methode mit der Steuerbehörde^^
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[tsN]DasGrosseUndKomischeHoerks aka [Faust][tsN]Magister Sausack aka [tsN][-=WOAP=-]Gwalon aka [tsN]0815
aka König Gwalon von Hasengottes Gnaden, erster Ritter des ebenselbigen
Abgeordneter für die [Prunk] Prunk Partei - Macht, Luxus, Reichtum; Mitglied der Regierungskoalition (1. Icewarsparlament)
Vorsitzender der und Abgeordneter für die [PwP] - Pelzwesen Partei, Vizekanzler, zuvor Wahlleiter (2. Icewarsparlament)
Abgeordneter für die [BEP] Blödsinnige Einheitspartei, Mitglied der Regierungskoalition (3. Icewarsparlament)
Abgeordneter für den [PuN] Personenkult um Nathanael (5. Icewarsparlament)
Nemesis der [maeh].
Creel

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« am: 01.09.2005 22:14:28 »

Nun ja da können wir ja dann eine Abstimmung darüber starten.
Das sollte allerdings der Leiter des Finanzministeriums machen.
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Das Fuehl

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« am: 02.09.2005 01:26:08 »

sollten bis morgen abend keine weitereren vorschläge mehr kommen, wird eine abstimmung hierüber eingeleitet
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friedenspanzer

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Bratwurstpanzer

175493433
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« am: 02.09.2005 11:47:48 »

Wird eigentlich die komplette Idee mit den Exklusivrechten nicht durch das öffentliche Forum zerstört?
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Bastet

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« am: 02.09.2005 14:06:22 »

Als Politikerin des Volkes bin ich gegen Diaeten und unterstuetzte die Protestmaersche vor dem Parlament. Ich verurteile die Geldgier der Abgeordneten entschieden und denke das es unsere Verantwortung ist das Amt mit Uebersicht und unter sozialen Aspekten auszufuellen. Wir sind ein Parlament der Voelker.
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Creel

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« am: 02.09.2005 14:18:47 »

Das wieder einmal das populistische reden der TAP.
Tatsächlich wird durch die Diäten eine mögliche Bestechlichkeit der Paröamentarier verhindert und daher absolut notwendig.
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Bastet

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« am: 02.09.2005 14:22:03 »

Es ist erwiesen das die Gier keine Grenzen kennt. Das Diaeten also die Gier eines Lebewesens besaenftigen ist an den Haaren herbei gezogener Unsinn der bestenfalls einen Foetus zu ueberzeugen im stande ist. Bei derlei ernsten Themen liegt uns der Populismus fern. Es ist Fakt das wir weder die Moeglichkeiten besitzen uns Diaeten auszuzahlen, noch das, wenn es denn moeglich waere, ein Bedarf daran besteht. Unsere Arbeit ist ehrenamtlich und als solche unentgeltlich. Die Technokratisch Alternative Partei verkoerperte schon waehrend der heißen Wahlkampfphase einen Kurs weg vom Schwerpunkt des Kapitals und hin zur intelektuellen modernen Gesellschaft.
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Creel

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« am: 02.09.2005 14:46:35 »

Wer bitte soll das erwiesen haben ?
Ein Pseudointellektueller-TAP?
Oder gehst du nicht vielmehr von dir selber aus.
Darum möchte ich dich bitten nicht immer von dir auf andere zu schließen.
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Bastet

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« am: 02.09.2005 14:48:48 »

Ich halte den Abgeordneten creel an die Beleidigungen zu unterlassen. Die oben getroffenen Aussagen zu leugnen laesst auf absolute Weltverfremdung schließen. Sollte das zutreffen zweifle ich ihre Kompetenz an, Kollege.
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Creel

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« am: 02.09.2005 15:07:40 »

Ich halte den Abgeordneten creel an die Beleidigungen zu unterlassen.
Ich habe keine Beleidigung geäußert schließlich hast du selber gesagt
Es ist erwiesen das die Gier keine Grenzen kennt.
Das betrifft ja dann wohl ganz klar auch dich.

Aber mein höchstest gut ist keinesfalls die Gier, sondern das streben nach Zufriedenheit für alle. Für einige Leute aus dem Parlament wird allerdings Geld durchaus ein Faktor für ihre eigene Zufriedenheit sein und damit sie nicht in Versuchung geraten es sich andersweitig (eben durch Bestechungsgelder) zu besorgen, sind diäten genau das richtige mittel.
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Bastet

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« am: 02.09.2005 15:49:13 »

Niemand redet hier vom hoechsten Gut. Die Gier ist ein Problem. Auch jetzt haben sie, werter Abgeordneter, bereits finanzielle Mittel zur Verfuegung, zwar nicht durch Diaeten im Parlament aber euer Sternenttaat versorgt sie hinreichend. Demnach muesste die Zufriedenheit ja erreicht sein, fragt sich also warum es noch mehr sein muss... womit wir wieder beim Thema Gier und keine Grenzen waeren. Ich hoffe wir koennen die Diskussion damit niederlegen, ihre Leugnungen werden naemlich allmaehlich laecherlich. Glaubwuerdig sind sie schon lange nicht mehr. TAP ist mit den eigenstaatlichen Verguetungen mehr als zufrieden, genuegsam und wendet sich lieber produktiveren Aufgaben zu als den eigenen Wohlstand zu mehren. Wir sind hier um Politik zu machen und nicht um uns die Taschen voll zu schaufeln. Ich bedanke mich fuer das Gespraech und verlasse damit die Diskussion. TAP wird die Idee einer Diaetenerhoehung und zusaetzlichen Belastung der Imperatoren mit allen Mitteln boykottieren.
« Letzte Änderung: 02.09.2005 15:51:48 von Bastet » Gespeichert

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