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Autor Thema: EU Wahl  (Gelesen 7570 mal)
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wa-na-ka
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« am: 07.05.2014 14:32:01 »

Moep,

wieso gibt es eigentlich kein EU Wahl Thread - echt mal - ich bin enttaeuscht von euch.



Ehm, ich habe da mal ne Frage, weil mich das gerade irritiert.

Habe heute mit der Post meine Briefwahlunterlagen erhalten. Beim Durchschauen des Stimmzettels fiel mir dann auf, dass bei der CDU (Platz 1) ueber eine Landesliste (in meinem Fall S-H) gewaehlt, alle anderen Parteien nur ueber eine gemeinsame Bundesliste verfuegen.

Was soll das denn? Bevor ich jetzt irgendwelche merkwuerdig abstrusen Ideen mir ausmale, suche ich eine Erklaerung dafuer.


Danke
wana

PS: Da gibt es doch tatsaechlich einen Kerl, der mit Nachnamen 'Schmelz-Käser' heisst o.O Was es nicht alles gibt.
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DerBademeister

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« am: 07.05.2014 16:02:59 »

Wir haben noch nicht mal die Hinweisdokumente erhalten wo man die Briefwahl beantragen kann.

Diese Probleme gab es hier in München und Speckgürtel auch schon bei der BT- und LT-Wahl - peinlich für ein Bundesland das überall Nummer Eins sein will, aber durch die lahmarschige Verwaltung sogar manche Wähler um ihr Wahlrecht bringt (z.B. Briefwähler die zum Wahltermin im Ausland weilen und ihre Unterlagen nicht rechtzeitig kriegen).
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Striddl

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« am: 07.05.2014 16:37:57 »

briefwahl beantragt man bei jeder wahl in deutschland auf die selbe weise, bade. via der internetseite der stadtverwaltung/bürgerbüro in deinem wahlkreis.

aber was dein beispiel angeht: genau das ist bei mir der fall. mangels deutschem wohnsitz bin ich derzeit offiziell bei meinen eltern gemeldet, und scheinbar habe ich keine wahlbenachrichtigung bekommen. (wobei ich auch nicht 100%ig ausschließen kann, dass die den brief einfach verlegt haben)
jedenfalls ist es mittlerweile bereits zu spät, die briefwahl unterlagen hier her und wieder zurück zu schicken. sollte ich also noch irgendwie an meine unterlagen bekommen, dann muss ich wohl jemanden bitten meine unterschrift zu fälschen.

auf der anderen seite frage ich mich sowieso, warum ich bei dieser demokratiesimulation überhaupt mitmachen soll. martin schulz hat ja selber gesagt, wäre die EU ein staat, würde sie die demokratischen voraussetzungen für einen EU beitritt nicht erfüllen.

insofern gibt es für mich eigentlich nur ein kriterium für die wahl: falls es eine partei geben sollte, die das freihandelsabkommen mit den USA vorbehaltlos ablehnt, dann bekommen die meine stimme
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Zitat
“That's the beauty of argument. If you argue correctly, you're never wrong.” - Nick Naylor
wa-na-ka
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« am: 07.05.2014 17:27:58 »

briefwahl beantragt man bei jeder wahl in deutschland auf die selbe weise, bade. via der internetseite der stadtverwaltung/bürgerbüro in deinem wahlkreis.

So fortschrittlich? Noe.

Benachrichtigung kam am Samstag > ausgefuellt > am Sonntag beim Amt eingeworfen > heute Zeugs da


Das erklaert trotzdem meine Frage nicht Sad

Auch wenn ich weiss, dass (m)eine Stimme im Grunde eh nichts bringt. Die Leute in Bruessel wirtschaften eh nur fuer sich und scheren sich seltenst um ihre Waehler ... Will ich trotzdem zumindest ein Kreuz gemacht oder teilgenommen haben.
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cocay

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cocay


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« am: 07.05.2014 17:52:33 »

Wir haben noch nicht mal die Hinweisdokumente erhalten wo man die Briefwahl beantragen kann.

Diese Probleme gab es hier in München und Speckgürtel auch schon bei der BT- und LT-Wahl - peinlich für ein Bundesland das überall Nummer Eins sein will, aber durch die lahmarschige Verwaltung sogar manche Wähler um ihr Wahlrecht bringt (z.B. Briefwähler die zum Wahltermin im Ausland weilen und ihre Unterlagen nicht rechtzeitig kriegen).


Das allerwitzigste daran ist ja immernoch, dass theoretisch jeder Bürger das Recht hat, eine Wahl anzufechten, wenn man seine Wahlbenachrichtigung nicht mindestens 28 Tage vor der Wahl erhalten hat. (Wie das Europa-technisch aussieht, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, aber auf Bundes- und Landesebene meine ich das im Geschichtsunterricht mal gelernt zu haben)
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ist doch klar, ich hasse die user. und sicher waren die auch alle nicht brav. deswegen gibt es zu diesem weihnachten von dem alle immer reden nüscht. muarharharharharr

Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten, füttern, großziehen und meinetwegen auch an einen Zirkus verkaufen.
DerBademeister

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« am: 07.05.2014 18:36:51 »

briefwahl beantragt man bei jeder wahl in deutschland auf die selbe weise, bade. via der internetseite der stadtverwaltung/bürgerbüro in deinem wahlkreis.

aber was dein beispiel angeht: genau das ist bei mir der fall. mangels deutschem wohnsitz bin ich derzeit offiziell bei meinen eltern gemeldet, und scheinbar habe ich keine wahlbenachrichtigung bekommen. (wobei ich auch nicht 100%ig ausschließen kann, dass die den brief einfach verlegt haben)
jedenfalls ist es mittlerweile bereits zu spät, die briefwahl unterlagen hier her und wieder zurück zu schicken. sollte ich also noch irgendwie an meine unterlagen bekommen, dann muss ich wohl jemanden bitten meine unterschrift zu fälschen.

auf der anderen seite frage ich mich sowieso, warum ich bei dieser demokratiesimulation überhaupt mitmachen soll. martin schulz hat ja selber gesagt, wäre die EU ein staat, würde sie die demokratischen voraussetzungen für einen EU beitritt nicht erfüllen.

insofern gibt es für mich eigentlich nur ein kriterium für die wahl: falls es eine partei geben sollte, die das freihandelsabkommen mit den USA vorbehaltlos ablehnt, dann bekommen die meine stimme

Wir haben noch keine Wahlbenachrichtigungen erhalten - und über das Internet werden die nicht beantragt, die bekommt jeder vor der Wahl zugeschickt. Zumindest war das bei allen bisherigen Wahlen so an denen ich teilgenommen habe.
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Sauron
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« am: 07.05.2014 21:04:24 »

Unsereiner muß sich immer wieder neu in die Wählerliste eintragen lassen. Fast wie in den USA, wo man sich registrieren muß, um wählen zu können. Mal gucken, ob der Kram da ist, wenn wir wieder zuhause sind...
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Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
DerBademeister

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« am: 07.05.2014 21:22:09 »

Offenbar ist das also nicht überall gleich geregelt in Deutschland - vielleicht unterscheiden sich die Prozeduren auch je nachdem um welche Wahl es sich handelt.
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wa-na-ka
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« am: 07.05.2014 21:45:10 »

Also mein Vater meinte schon vor ehm 1,5 Wochen etwa, dass die Benachrichtigungen rausgehen bzw eingehen muessten. Daher dachte ich schon, dass wir spaet dran waren.

Zitat
Alle im Wählerverzeichnis eingetragenen Wahlberechtigten erhalten spätestens bis zum 4. Mai 2014 von ihrer Gemeinde eine Wahlbenachrichtigung. Der Bundeswahlleiter teilt weiter mit, dass in das Wählerverzeichnis für die Europawahl 2014 alle Wahlberechtigten eingetragen worden sind, die am 20. April 2014 - dem 35. Tag vor der Wahl - bei der Meldebehörde ihrer Gemeinde mit Hauptwohnung gemeldet waren. Auf den Wahlbenachrichtigungen ist auch der Wahlraum angegeben, in dem die Wahlberechtigten am 25. Mai 2014 ihre Stimme abgeben können.

Vom 5. bis einschließlich 9. Mai 2014 halten die Gemeindebehörden ihre Wählerverzeichnisse während der allgemeinen Öffnungszeiten für Wahlberechtigte zur Einsichtnahme bereit. Bürgerinnen und Bürger, die bis zum 4. Mai 2014 keine Wahlbenachrichtigung erhalten haben, sollten sich umgehend mit dem Wahlamt am Ort ihrer Hauptwohnung in Verbindung setzen, damit eine Nachprüfung erfolgen kann.

Weitere Auskünfte gibt:

Büro des Bundeswahlleiters Telefon: 0611 75-4863 www.bundeswahlleiter.de/de/kontakt

Wer seine Benachrichtung also noch nicht hat, sollte sich mal mit seiner Meldebehoerde in Verbindung setzen, da stimmt dann offensichtlich etwas nicht.

Und Bademeister: Was sind fuer dich 'Hinweisedokumente'? Du beantragt die Briefwahl ueber die Benachrichtigung (Rueckseite).

Aber kann mir nun endlich mal jemand bei meiner Frage helfen oder es zumindest versuchen?
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Jom

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Nova


« am: 08.05.2014 00:12:27 »

Aber kann mir nun endlich mal jemand bei meiner Frage helfen oder es zumindest versuchen?

Welche ? :-) Die hier ?

Zitat
Habe heute mit der Post meine Briefwahlunterlagen erhalten. Beim Durchschauen des Stimmzettels fiel mir dann auf, dass bei der CDU (Platz 1) ueber eine Landesliste (in meinem Fall S-H) gewaehlt, alle anderen Parteien nur ueber eine gemeinsame Bundesliste verfuegen.

Ist bei mir auch so. Das ist die große Sauerei bei diesen Wahlen. Man wählt eine ominöse ausgekungelte Liste mit Leuten drauf ohne auf die Einzelpersonen Einfluß zu haben. Wie Striddl oben schon sagt: "Demokratiesimulation". Die Arroganz der Parteien geht soweit, daß man dem Wähler keine verantwortungsvolle Wahl zutraut. Daher muß sich hier dringend etwas ändern. Ich jedenfalls gehe wählen und wähle eine Partei die eine Volksbeteiligung einführen will und gegen die derzeitige Eurokratie ist.
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whiskey

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Alpha Centauri


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« am: 08.05.2014 00:24:47 »

die cdu dürfte die einzige partei sein, die nicht deutschlandweit vertreten ist. in bayern wird die wohl kaum aufm wahlzettel stehen. dafür aber die csu.

beide zusammen auf ne bundesliste wirste nicht geeinigt bekommen. zu viele streitpunkte wer auf welchem platz stehen soll.

ist zumindest mein gedankengang dazu.
« Letzte Änderung: 08.05.2014 00:25:45 von whiskey » Gespeichert

Mehr Hass! Mehr Flame! Mehr Heulerei! Mehr... oh... Sonne. Macht mal weiter ich bräun mir den Schniedel.  Saufen
Striddl

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« am: 08.05.2014 02:49:42 »

Das meinte ich nicht bade. Die Wahlbenachrichtigung kommt natürlich mit der post. Aber mit den Angaben aus der Wahlbenachrichtigung solltest du dann online die Briefwahl beantragen können. Also sprich mit Wahlbezirks- und Wählernummer.
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Zitat
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Iseutz
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« am: 08.05.2014 09:24:49 »

@Wana
die CDU tritt nicht in allen bundesländern an, weil in Bayern die CSU antritt. das dürfte der grund für 'landesliste' sein, während alle anderen bundesweit antreten.
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@Striddl
auf der anderen seite frage ich mich sowieso, warum ich bei dieser demokratiesimulation überhaupt mitmachen soll. martin schulz hat ja selber gesagt, wäre die EU ein staat, würde sie die demokratischen voraussetzungen für einen EU beitritt nicht erfüllen.

da hat der Schulz was schönes angerichtet mit dem sprüchlein. und dann auch noch ausgerechnet mit dem Broder. wenn sich Schulz gleich eine kugel ins knie gejagt hätte, wäre das weitaus weniger schmerzhaft geworden.

die demokratiedefizite der EU werden seit jahrzehnten schritt um schritt abgebaut, mittlerweile ist das parlament gegenüber europ. rat und kommission nahezu gleichgestellt und wird bis 2017 rein formal betrachtet nochmal deutlich an mitbestimmungsrechten und entscheidungsfähigkeit hinzugewinnen. deswegen ist diese dämliche wahl demnächst auch so wichtig (mindestens für die politiker ^^). konservative mehrheiten schließen dann auch die potentielle möglichkeit von weiteren reformen und progressiver politik aus. ich sage nicht, dass es mit einer 'linken' mehrheit grundsätzlich besser ist, aber dann kann man wenigstens noch hoffen.

und wenn Broder sich an der 'entdemokratisierung' durch die EU so aufgeilt, dann nur, weil er fröhlich verschweigt, dass das grundproblem bisher von den nationalstaaten bzw deren regierungen ausgeht. wenn sich die staatschefs einig sind, können in der EU große erfolge erzielt werden. und wenn nicht, dann verheddern sich eben alle in bürokratischen possen und dem ülichen gekungel, dass politik seit anbeginn mitdefiniert. die reformen der eu verträge sind am willen der nationalstaaten gescheitert, nicht am willen der eu parlamentarier. der 'wasserkopf', den die kommission darstellt beruht darauf, dass jedes mitgliedsland einen eigenen vertreter haben will und diese option nicht zugunsten höherer effizienz aufgegeben hat. und so kann man das komplett durchdeklinieren, fast immer fällt die eigentliche verantwortlichkeit zurück auf die staatsregierungen, während das 'gierige brüssel' und die 'bösen eurokraten' noch ziemlich viel erreichen angesichts der beschränkungen, die existieren. kurzum, wer sich über eu-demokratiedefizite beschwert sollte sich mal deren wurzel, die staats-demokratiedefizite, näher ansehen und sich überlegen, ob man demagogen wie dem Broder nachhechelt.
_

was die wahlbenachrichtigungen angeht: kümmert euch, dann könnt ihr auch wählen. unsere kamen übrigens mit ausreichend vorlaufzeit. :P
« Letzte Änderung: 08.05.2014 09:30:57 von Iseutz » Gespeichert

Wer Enten füttert, der verbrennt auch Menschen!
Marge, warum kriegt der Hund Fleisch und ich nicht? - Aber Homer. das ist Pansen! - Hmmm, Pansen...

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« am: 09.05.2014 05:23:15 »

ich hechle hier garniemandem nach. und von gierigen eurokraten oder ähnlichem habe ich erst recht nichts geschrieben. kann es sein dass du mich einfach mit dem broder verwechselst? oder dem fleischhauer vielleicht?
aber welche rechte das parlament formal auf dem papier hat ist mir herzlich egal. papier ist ja bekanntlich geduldig.

das transatlantische freihandelsabkommen das gerade verhandelt wird ist so ziemlich das wichtigste was in europa seit der wiedervereinigung passiert - mit ausnahme vielleicht von der eurokrise - und das parlament hat nicht nur kein mitspracherecht, sondern sondern darf die von der großindustrie im geheimen geführten verhandlungen nicht mal einsehen. wo bitte ist da genau der demokratiezuwachs von dem du sprichst?
und wo wir gerade dabei sind: welches mitspracherecht hatte das parlament denn in bezug auf die eurokrise? wer hat den efsf, den esm und alle sonstigen maßnahmen im rahmen des euro rettungsschirms beschlossen? das war der rat der finanzminister. wer entscheidet über die verwendung der gelder im rettungsschirm? das ist die berüchtigte troika. wer hat entschieden dass die ezb staatsanleihen aufkauft? das war der ezb vorstand.
inwiefern hatte das parlament denn nun auch nur ansatzweise was zu sagen?

und der einfluss der wahl auf die ernennung des kommissionspräsidenten wird in den medien auch herzlich überbewertet. frau merkel hat ja bereits klar gemacht, dass zwischen den wählerstimmen und der ernennung des präsidenten kein zusammenhang besteht.

wenn man wirklich ein demokratisches system auf EU ebene etablieren wollte, dann bräuchte man eine grundsätzliche änderung sämtlicher strukturen und institutionen. angefangen mit der ersatzlosen streichung sämtlicher EU-räte und der einrichtung einer zweiten kammer. und die kommission sollte selbstverständlich vom parlament gewählt werden.

ich kann aber wirklich nicht nachvollziehen, wie du in einem absatz von der gestiegenen macht des parlaments erzählen kannst, nur um im nächsten absatz dann eine aufzählung folgen zu lassen von themen bei denen das parlament keinen einfluss hatte. das ist deiner these nicht gerade zuträglich.
« Letzte Änderung: 09.05.2014 05:31:25 von Striddl » Gespeichert

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« am: 10.05.2014 21:38:03 »

Mal so nebenbei, ist das auf euren Wahlbenachrichtigungen auch gewesen, dass da ein QR-Code drauf ist, mit dem sich die Briefwahlunterlagen beantragen kann?
Ich hab den eingescannt, Geburtsdatum nachgetragen und fertig. Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll... Am nächsten Tag war das Papier hier
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wa-na-ka
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« am: 10.05.2014 21:52:25 »

Uhm, gar nicht drauf geachtet. Habe kein Smartphone, das damit was anfangen koennte Wink
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Sauron
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« am: 11.05.2014 00:43:25 »

Selbst wir haben die Briefwahlunterlagen bekommen, nun nur noch wählen und abschicken.
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Striddl

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« am: 22.05.2014 11:17:38 »

ich hab ja bis heute noch keine wahlbenachrichtigung bekommen. ich habe allerdings mittlerweile herausgefunden, dass man in deutschland briefwahl grundsätzlich per email beantragen kann. da das vom bundeswahlleiter vorgeschrieben ist, können die lokalen behörden sich da auch nicht querstellen. wählernummer oder so ein quatsch braucht man auch nicht. name, anschrift und geburtsdatum reicht. und tatsächlich habe ich die briefwahlunterlagen dann auch bekommen.

weiß eigentlich jemand warum es nicht mehr möglich ist auf dem konsulat wählen zu gehen? ich finde das ja wirklich eine sauerei.


was ich wählen soll weiß ich aber immer noch nicht. einerseits will ich eigentlich unbedingt verhindern, dass der juncker präsident wird, andererseits müsste ich dazu ja spd wählen und das heißt wiederum das ttip unterstützen.
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« am: 22.05.2014 12:42:02 »

bei jeder Wahl fällt mir immer die Definition von "Dilemma" ein:

Ein Dilemma bezeichnet eine Situation, die zwei Möglichkeiten der Entscheidung bietet, die beide zu einem unerwünschten Resultat führen.
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