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Autor Thema: Schafsfußball-Liga V.666  (Gelesen 22101 mal)
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Ente

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Neflie


« am: 26.02.2014 00:01:25 »

Wir unterbrechen den Spam für einen kurzen Bericht zum Spiel Snorri vs Neflie [JUHU]


Das es nicht einfach wird in Gruppe C war schon in der Anfangsphase abzusehen - Ein hartes Duell zwischen Snorri und Neflie leitete für beide Spieler das Turnier ein.
Zwei Mannschaften wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten. Während Snorri seine Schafe auf eine mondbelichteten Weide bei überdurchschnittlichen Lebensbedingungen zu Tiefenentspannten Feld-Kriegern machte, sorgte Neflie mit lauter Musik und bunten Gräsern für hyperaktive Party Schafe, die sich nie ganz entscheiden konnten ob sie mit Hochgeschwindigkeit auf den Ball zustürmen oder sich über die Wiese rollen sollten.

Trotz anhaltendem Anfeuerns der Trainer kam es zu keinem Ballkontakt. Snorris Schafe hatten ihre innere Mitte gefunden und entschlossen sich, die Dinge auf sich zukommen zu lassen während eines von Neflies Schafen über das Feld rollte und es die anderen Schafe der Mannschaft für den Ball hielten.

Nachdem sich Neflies Schafe aber wenigstens bemüht hatten, einen Ball zu finden, entschied der bestochene Schiedsrichter, ihn zum Sieger auszurufen.

Drei Schafe von Snorri traten in einen transzendentalen Zustand ein und mussten vom Platz getragen werden.
Von Neflie verletzten sich zwei der Stürmer bei dem Versuch eines Kopfballs schwer und werden nicht weiter am Turnier teilnehmen.
http://www.icewars.de/portal/kb/de/kb.php?id=2678951&md_hash=cdc98186f01f46d8576cba017a6de921

Und hier noch ein Bild vom Anpfiff - Tiefenentspannte Snorri Schafe gegen Hyperaktive Party Neflie Schafe



Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Back to the Spam
« Letzte Änderung: 27.02.2014 20:52:32 von Gray » Gespeichert

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Kelly
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PinguinPrinzessin


« am: 26.02.2014 09:50:21 »

Die Mauli-Frage

Der Redaktion wurde vorgeworfen sie würde nicht gut genug informieren, wobei dies ihre Aufgabe sei.
Mehrfach ist die Frage aufgekommen wer eigentlich dieser "Mauli" sei, von dem im Regelwerk die Rede ist. Natürlich handelt es sich hierbei um den Maul(i)wurf, den sie auch schon während der Live-Schaltung mit der PinguinPrinzessin bei der Gruppenauslosung gesehen haben.
Wie bekannt ist, kümmert sich die PinguinPrinzessin um die Turnierleitung und wir dachten, es sei ebenfalls bekannt, dass der Maulwurf die Aufsichtspflicht über alle Schiedsrichter hat. Wie sie vielleicht mitbekommen haben ist aus diesem Grund auch ein Schiedsrichterschaf Mannschaftskapitän beim Maulwurf geworden. Geholfen hat es den blinden Schafen allerdings auch nicht viel, genausowenig wie das Prinzessinnen-Schaf ihre Mannschaft zum Sieg führen konnte.

Am ersten Turnierwochenende half der Maulwurf in der Redaktion aus und brachte die Morgenausgabe, die bei ihm eher zur Mittagsausgabe wurde, unter das Volk. Die Turnierleitung sagte wiederholt der Redaktion gegenüber, dass spätestens zu diesem Zeitpunkt, wenn nicht schon vorher, wo Mauli eine solche Hasiversumsgröße sei, für sie davon auszugehen war, dass seine Identität bekannt sei. Insbesondere, da er ständig ein T-Shirt mit der Aufschrift "Mauli ist toll" und einem Bild von sich selbst trägt, hielt die Turnierleitung dies für offensichtlich.

Wir hoffen das Mysterium um den Maulwurf ist nun zufriedenstellend geklärt.
Diverse Schreiben an die PinguinPrinzessin, werden dennoch berücksichtigt, da natürlich zwischen der Turnierleitung und dem Schiedsrichtervorstand ein reger Austausch herrscht.


Nun zu den Neuigkeiten:
Wonsibert van Globenpelz, Trainer und Manager des SC Zubenia Schafskopf 08, bekundete heute lachend seine Freude darüber nicht Tabellenletzter in Gruppe H zu sein. +++ Unwichtiges, letztes Spiel in Gruppe F abgeschlossen. +++ Das Turnier-Aus für zwei weitere Schafschaften in Gruppe A +++ Leider keine neuen Teilnehmer des Achtelfinales bekannt. +++ Gruppenletzter in Gruppe H entschieden: Trainer Honkys Schafe sind die Schlechtesten! +++ rheinische Schafe verlieren gegen die Frauenschafschaften, weil sie Gentlemen sind. +++ Vertragstrottel: Sigmund Jaehn bleibt weitere 5 Jahre Schafstrainer, ohne jegliche Erfolge. +++ Yunas Schafe blöken fleißig und knacken die Wiese voll, statt zu gewinnen: Tabellenentscheidung steht dadurch noch aus.




Schnappschuß: Mauli und Kelly bei der Gruppenauslosung


Die Gruppenphase endet in weniger als vier Stunden. Viele Mannschaftsbusse sind noch unterwegs zu Auswärtsspielen, wir hoffen alle Spiele können erfolgreich absolviert werden und es kommt zu keinen Pannen unterwegs.
« Letzte Änderung: 26.02.2014 09:51:56 von Kelly » Gespeichert


supernova

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Ghost Rider


« am: 26.02.2014 16:27:14 »

maaaeh tausgeflogen
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...we aplogize for the inconvenience
Kelly
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PinguinPrinzessin


« am: 26.02.2014 23:44:54 »

Frauenfußball setzt sich durch!

In Gruppe E konnten sich zwei Trainerinnen mit ihren Schafschaften durchsetzten!

Frau Sorglos kletterte an die Spitze der Gruppentabelle und überraschte sich damit selbst am Meisten. Frau Sorglos ist so sorgenlos, dass sie sich auch nicht um Fragebögen der Sheep Control oder Interviewanfragen sorgt und diese einfach ignoriert. An unoffiziellen Gesprächen mangelt es allerdings mit ihr nicht - und wenn doch ist man selber schuld. Allerdings können wir ihnen nicht viel über die sorglose Schafschaft erzählen und ob Frau Sorglos gerne Reispfanne ißt oder nicht tut für die Schafe nichts zur Sache, daher schwenken wir mal schnell weiter zu...

Yunalein! Nachdem ihre Anmeldung etwas komplizierter war, fand sich Yuna schnell ins Schaftraining ein, machte ihre Sache prima und ihre Schafe spielten super. Der Gewinn war ihr vorher klar, den Schiedsrichtern bis heute aber nicht. Die Schafe waren mehr damit beschäftigt fleißig zu blöken und die Wiese vor Aufregung voll zu knacken, am Ende wurde aber alles gut.


In Gruppe C und D gibt es jeweils eine Disqualifikation wegen Inaktivität. Dies betrifft die Trainer ApoKailypse und Incredible Hulk, die Anpassung der Gruppentabelle wird pünktlich zur Morgenausgabe angepasst.



Moderne Trikots werden immer abenteuerlicher.


Weitere Teilnehmer des Achtelfinales werden ihnen in der Morgenausgabe vorgestellt.
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Kelly
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PinguinPrinzessin


« am: 27.02.2014 11:01:51 »

Achtelfinalteilnehmervorstellung, die Nächste!

Acht Teilnehmer fehlen noch, sieben davon können wir ihnen bereits vorstellen, legen wir also los:

Gruppe D:
Von Kane wissen wir leider nicht viel. Am Valentinstag hatte er etwas anderes im Sinn als seine Schafe zu koordinieren und so empfingen diese den Gegner mit dem kompletten Kader: Alle (Ersatz)spieler und sogar ein Kamel war im Stadtion! Am nächsten Tag, noch immer nicht ganz bei Sinnen schickte er drei Torwarte zum Auswärtsspiel, die nebeneinander aufgestellt natürlich das Tor komplett blockierten. Für diese grandiosen Leistungen erhielt er eine gelbe Karte, riß sich wieder zusammen, koordinierte seine gut trainierten Schafe besser und konnte sich die Tabellenspitze sichern.

Aus Gruppe D ebenfalls mit dabei ist Trainer acieos. Dieser verhielt sich eher ruhig und unauffällig, nur sein Faxgerät streikte teilweise beim übersenden der Spielberichte, so dass bei der Turnierleitung nur halbe Berichte eingingen. Kompetenz, wie er ist, konnte er das Problem natürlich schnell beheben.
Seine Schafe stammen weitestgehend aus dem Gilde-Nachwuchskader und sind laut seiner Aussage dadurch sehr gut ausgebildet. 120 durften mitreisen, auch wenn nicht alle zum Einsatz kamen, waren sicher alle sehr aufgeregt, spannend war schon ihr Selbstverteidigungskurs vor Turnierbeginn, da die Schafe für ihre Sicherheit in der Turnierunterbringung selbst sorgen mußten. Der große Turnierpreis ist dieser Schafschaft völlig egal, hier geht es um Ehre und den Stolz das Imperium repräsentieren zu können. So sehen echte Sportsschafe aus!

Aus Gruppe B dabei sind FloyD und Neil Armstrong. Bis zum letzten Spiel war nicht sicher wer in dieser Gruppe im Turnier weiter ziehen wird.

FloyD, dem anfangs nicht bewußt war, dass seine Schafschaft immer zehn Feldspieler stellen muß, sorgte für viel Furore. Ihm zur Liebe wurde bedauert nur Regeln für mehr Spieler auf dem Platz aber keine für weniger Spieler auf dem Platz zu haben. Als ein Beobachtungsposten von einem anderen Trainer, der bereits vor dem Turnier im Stadion saß, bemerkt wurde war auch dies dem armen Trainer FloyD nicht bewußt, die Entfernung des Objekts durch die Turnierleitung brachte einige Aufregung, warum dies geschehen war, denn die Turnier-Polizei in ihren Zeusen hatte in seinem Stadion nichts verloren.
Die Turnierleitung sagte in einem Interview sie wünscht sich, dass mit dem Achtelfinale ein Neuanfang möglich wäre und ab nun alles prima funktioniert.
Wir werden sehen.

Neil Armstrong dagegen spielte alle seine Spiele souverän, wie aber zu erwarten war. Selbstsicher, als noch nicht entschieden war, ob seine Schafe weiter sind oder nicht, erklärte er schon der Redaktion in einem Interview dass sie relativ sicher weiter sind.
Zum Sieg bedarf aber noch einer Steigerung der Leistung, weiß der Trainer, daher kommen im Achtelfinale neue Schafe zum Einsatz, diese sollen durch dopingNahrungsergänzungsmittel und Genmutation perfekt vorbereitet sein. Für Neil zählt nur der "SIEEEEEGGGGG!!!!!" seine Spieler müssen alles geben um den Reichtum zu erlangen, vor eventuellen Notschlachtungen scheut er nicht. Seine Schafe sind sich angeblich aller Risiken bewußt.
Trainer Neil klingt wie ein Fall für die Sheep Control!

Aus Gruppe C zieht ins Achtelfinale Trainer Snorri mit seinen Schafen.
Talent und Erfahrung waren die einzigen Auswahlkrieterien für alle 100 Turnierschafe im Kader der Snorri Corp.. Daher ist es auch kein Wunder, dass diese Schafe sich gegen die anderen Schafschaften durchsetzen konnten, nicht nur das Können der Spieler, auch die große Ersatzbank waren von Vorteil. Auch bei der Unterbringung der Top-Schafe war man wählerisch und suchte ein pasendes Domizil um hervorragende Wohn- und Lebensbedinungen für die Schafe zu haben, denen eine gute medizinische Verorgung und ein modernes Fitness-Programm zur verfügung stand. Angeblich geht es der Snorri Corp. nicht um Reichtum, sondern um Ehre. Wobei natürlich ein gutes Ansehen durch gutes Abschneiden im Turnier auch den Reichtum fördern kann.
Ehrliche Handwerkskunst, Training und guter Vorbereitung wollen hier den Sieg holen.

Der weitere Mitstreiter aus Gruppe C ist noch nicht bekannt. Trainer Neflie und jaerv haben beide 12 gewertete Spiele absolviert in denen sie 10 Punkte erreichten. Beide Schafschaften schoßen in der Gruppenphase 42 Tore bei 41 Gegentoren.
Beide Trainer wurden daher gebeten zeitnah Entscheidungsspiele durchzuführen. Wir sind gespannt wer sich hier durchsetzen kann.




mit gut trainierten Schafen kann man weit kommen



Die Turnierleitung verriet der Redaktion dass einige Spiele noch nach der Zeit eingereicht wurden. Die bis jetzt eingegangenen Spiele werden nicht mehr für die Punktetabelle berücksichtigt, sollten mit diesen Spielen aber alle Gruppenspiele abgeschlossen sein, soll dieses für das TrostprEis berücksichtigt werden.
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Kelly
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PinguinPrinzessin


« am: 27.02.2014 19:42:20 »

Skandalgruppe A

Gruppe A ist die Gruppe, in der ein Skandal den nächsten Jagd. Daher haben wir für diese Gruppe extra einen eigenen Artikel reserviert!

Ein regelrechter Skandal ist es natürlich, dass die Schafschaft des "Partisan Dotzland" ausgeschieden ist. Das sympatische Team, welches es sowieso nicht auf das Preisgeld abgesehen hatte, da es sich durch den Verkauf von Fanartikeln finanziert, ist leider ausgeschieden. Die netten Tierchen in den ultramarinkönigsblau & zitronenvanillegelben Trikots hatten mit einigen Skandalen zu kämpfen während des Turniers. Insbesondere die in Umlauf gebrachten gefälschten Schafköttel in den dotzländischen Nationalfarben waren harter Tobak. Natürlich handelt es sich nur bei den runden Schafkötteln mit dem dotzländischen Wappen um echte Fanartikel! Bitte achten sie darauf, wenn sie Fanartikel kaufen.
Skandalös ist natürlich ebenfalls, dass die unbesiegbaren Schafe aus Dotzland ausgeschieden sind besonders, nachdem sie die mogelnden Schafe des Skywalkers an die Wand gespielt hatten. Eventuell haben sie sich dabei zu sehr verausgabt.
Da wären wir auch schon beim nächsten Skandal: Zum Ende der Gruppenphase hin verplapperte sich Trainer Skywalker in einem Interview mit uns und gab zu einen ZeusWolf im Schafspelz im Team zu haben. Das Tier ist natürlich stärker, schneller und ausdauernder als sämtliche andere Schafe, sogar die unbesiegbaren aus Dotzland. Das Tier wurde von der Sheep Control auf Anweisung der Turnierleitung natürlich sofort eingefangen und fachgerecht ausgewildert.
Trainer Skywalker sagte für ihn gilt nur der Sieg, alles andere wäre eine Enttäuschung. Der zweite Platz in der Gruppentabelle war für ihn in greifbarer Nähe, wie er sagte. Doch dann wurde sein mogelnder Star-Spieler zu Recht disqualifiziert und die Schafschaft ging den Bach runter.
Doch mit den Skandalen nicht genug:
Trainer Skat schickte verrückte Spielberichte mit wilden Katzen und Eichhörnchen bei der Turnierleitung ein und mußte erst daran erinnert werden, dass es sich um ein Schafsturnier handelt, in dem andere Tiere nichts verloren haben. Was für den versteckten Wolf gilt, gilt auch für Eichhörnchen!
Damit noch nicht genug: SpaceKnight und Gray schafften es nicht vor Ablauf der Sanduhr ihre Spiele auszutragen. Gegen Mitternacht trafen ihre Spielberichte ein, die natürlich mitten in der Nacht nicht mehr in die Tabelle gerechnet wurden.

Auch Kenderik hatte eine Weile mit Schweinen im Schafspelz experimentiert, wie er zugab, doch diese seien nie im Turnier angetreten, versicherte er der Redaktion gegenüber. Schweine gehören nun wirklich nicht auf einen Fußballplatz, das wäre ein Skandal!
Gut, dass dieses Team sich doch dagegen entschieden hatte, so können wir es mit einem guten Gewissen ins Achtelfinale durchwinken.

Und auch die Schafe von Schnulch lassen wir weiter, die sich immerhin an die Tabellenspitze spielten. Auch wenn wir sehr verärgert waren, dass der Kampfgeist und die Versicherung diesen Sieg davon zu tragen blos vom Praktikanten kam. Angeblich war Freitags nach 12 Uhr sonst niemand mehr im Büro. Wir, die Redaktion, sind natürlich schwer getroffen, dass nicht der Trainer persönlich uns Frage und Antwort stand und finden dies mindestens so skandalös wie alles Andere!
Mindestens!




Skandal in Gruppe A: Nicht alle spielen mit echten Schafen!



Skandalöse Kritik aus Dotzland:
Was den neuen Elfmähterpunkt angeht: Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Umgebung des Elfmähterpunktes neuerdings mit Sambal Olek gedüngt wird. Allerdings sollten Feuer spuckende Schafe sofort des Platzes verwiesen werden. Den Gegner in Brand zu stecken ist kein Kavaliersdelikt.
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Ente

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Neflie


« am: 27.02.2014 22:32:15 »



Entschiedungsspiel unter Schiedsrichteraufsicht in Gruppe C - jaerv gegen Neflie
Gleichstand in den letzten Minuten des Spiels - und die Nerven liegen zumindest auf einer Seite blank...
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PinguinPrinzessin


« am: 28.02.2014 09:04:02 »

Willkommen im Achtelfinale! \o/

Im besseren Schafsfussballstadion fand gestern eins der Entscheidungsspiele statt, das Team von Trainer jaerv war zu Gast, stellte sich weit besser an und erhielt am Ende den 1 Punkt in der B-Note. Die Partie endete 3:3.
Wie gestern Abend schon im Live-Bericht zu sehen war, fand ein weiteres Spiel statt, diesmal in jaervs Stadion. In der letzten Minute stand es ebenfalls 3:3 als - durch puren Zufall - eins der Schafe über die Wiese kullerte und dadurch ausversehen den Ball traf, der zu aller Überraschung schnell genug war um an dem verdutzten Torwart von Team jaerv vorbei zu kullern. Das Schaf selbst hatte aufgehört zu rollen und suchte den Hubbel in der Wiese, der es gestört hatte, wie es später im Interview sagte. Jedenfalls glauben wir dass es das war. Das Spiel ging mit einem 4:3 für Neflies Schafe aus.
Trainer Neflie bat am gestrigen Abend gegen bunte Schafe im Achtelfinale antreten zu dürfen, da dieses Team als Tabellenzweiter in Gruppe C weiter kommt. Die Turnierleitung fürchtet auf diesen Wunsch keine Rücksicht nehmen zu können.

Es treten gegeneinander an:
SchnulchvsNeil Armstrong
Snorrivs acieos
Kenderikvs FloyD
Neflievs Kane
Frau Sorglosvs masel
Yunaleinvs binson
Brainvs Bingor
Thadeusvs L. Luvin


Ein total gut ausgetüfteltes System wird unsere Spieler durchs Achtelfinale führen, wir haben dafür ein Schaubild für sie gemalt:


Die Spiele dürfen ab sofort durchgeführt werden.
Jeder hat ein Heim- und ein Auswärtsspiel. Die Reihenfolge ist dabei egal und darf untereinander abgesprochen werden.
Sollte es nach den 2 Spielen nach Punkten und Toren einen Gleichstand geben fährt der Erstgenannte zum alles entscheidende Auswärtsspiel.


Die Spielberichte sind bis spätestens Montag, 3.3. um 18:18 Uhr einzureichen. Sollten alle Spiele vorher gespielt und eingereicht sein, geht es zu diesem Zeitpunkt schon weiter mit dem Viertelfinale.
« Letzte Änderung: 28.02.2014 09:05:40 von Kelly » Gespeichert


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PinguinPrinzessin


« am: 28.02.2014 21:12:22 »

Richtigstellung

Fälschlicher Weise hat die gestrige Morgenausgabe Trainer Kane vorgeworfen mit drei Torwarten zum einem Auswärtsspiel gereist zu sein.
Dies ist natürlich nicht korrekt. Die Schafschaft von Kane war das Opfer der der Übermacht an Torwarten, die Typhus mitbrachte.
Wir entschuldigen uns für die entschtandenen Unannehmlichkeiten.
Die Aussagen zur gelben Karte und dem Kamel auf dem Fußballplatz sind natürlich weiterhin korrekt.



störendes Kamel zwischen den Schafen


Heute ist Nichts passiert. Gar Nichts. Gut dass es gestern den Hinweis zur Falschaussage gab. Gute Nacht!
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PinguinPrinzessin


« am: 01.03.2014 05:59:28 »

Trostpreise

Dank einer edlen Spende von gut genährten, gesunden, jungen Seepferdchen ist es möglich jedem Teilnehmer, der die Gruppenphase erfolgreich mit allen Spielen beendet hat aber leider ausscheiden mußte, ein Eis zu schenken. Wer sich mit den Tieren, die zur Lieferung ausgesandt wurden, gut genug auskennt hat die Erlaubnis diese einzufangen und für sich selbst zu trainieren. Wenn man richtig mit ihnen umzugehen weiß, wird man viel Freude an ihnen haben, an dem Eis natürlich auch. Es gibt eine gewöhnliche - aber gute - Mischung von je 6 Kugeln Vanille-, Erdbeer- und Schokoladeneis.
Wir hoffen die Enttäuschung kann damit gelindert werden.




Auch die Turnierleitung bekommt ein Eis!


Die Turnierleitung bedankt sich für die gespendeten Tiere! Und das gespendete Eis! Danke!
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PinguinPrinzessin


« am: 01.03.2014 22:01:32 »

Die Letzten werden die Ersten sein?

Der totale Turnierverlierer ist natürlich der vierte Platz, welcher die Reste der Sieger bekommt, damit die am Ende niemand wegschmeißen muß. Ein Gewinner aber, ist der letzte Platz bestimmt auch nicht. Es sei denn es war Absicht Schlechtester zu sein, damit man wenigstens darin am Besten ist.
Ganz nach dem Motto "Die letzten werden die ersten sein" wollte die Redaktion die Tabellenletzten einmal begutachten.
Die Teams von Sigmund Jaehn und Alpha Centauri hatten einen wahren Wettstreit um den letzten Platz. Nachdem Alpha Centauri nach den ersten Spielen von der Turnierleitung versprochen bekam dass er auch etwas gewinnt, wenn er weiterhin seine Spiele so furchtbar unterlegen 3:4 verliert, hatte dieser auch einen echten Ansporn letzter zu werden. Daher entfuhr ihm auch ein "Och Menno." als das Team des Ghost Riders alles kaputt machte. Schwer enttäuscht beichtete Alpha Centauri der Turnierleitung: "Supernova Ghost Rider hat mir meinen negativen flow zerstört: ich hab doch tatsächlich das Rückspiel gewonnen"
Das Alpha Centauri von der Turnierleitung bereits als schlechtester Trainer gesehen wurde gefiel Sigmund Jaehn überhaupt nicht. Von Ehrgeiz gepackt fuchtelte er wild: "Das wollen wir ja mal sehen wer hier schlechter ist" und gab sich redlich Mühe seine Schafe beim gewinnen zurück zu halten. Das gelang aber auch nicht immer.
Völlig traurig stellte Alpha Centauri fest "jetzt, wo es keinen sinn mehr macht, gewinne ich auf einmal" und schaffte nichtmal Tabellenletzter in seiner Gruppe zu werden. Dies aber gelang immerhin dem Team von Sigmund Jaehn. Herzlichen Glückwunsch dazu!

Das direkte Duell hingegen gewinnt das Team von Alpha Centauri, da es zwei Gegentore mehr vorweisen kann:
SpielerSpielePunkteTorverhältnis
Sigmund Jaehn14646:49
Alpha Centauri14646:51



Team Alpha Centauri macht Team Sigmund Jaehn im direkten Duell fertig


Wir gratulieren beiden Teams zu ihrer hervorragend schlechten Leistung, auch wenn sie beide nicht Turnierletzter wurden. Immerhin nah dran!
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Kelly
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PinguinPrinzessin


« am: 02.03.2014 05:42:30 »

Totalausfall?

Um mal am Tabellenende zu bleiben kommt hier das Ranking der Gruppenletzten:

SpielerSpielePunkteTorverhältnis
Honky12640:43
Sigmund Jaehn14646:49
holymoly12639:42
Graf_Kater14645:47
Rheinland14645:49
Karl_Behagel.12540:42
SpaceKnight14544:47
Puschelblume14445:52

Karl_Behagel. schafft es gerade so noch aufs Treppchen, SpaceKnight wird immerhin Zweiter.
Unangefochtener Verlierer-Sieger mit nur 4 Punkten und einem phänomenalen Ergebnis von 7 Gegentoren Differenz ist die Schafschaft von Puschelblume!

Für diesen grandiosen Erfolg und das vernichtende Schlagen der Kontrahenten stehen dem Verlierer-Sieger zwei Eisbären zu. Die Turnierleitung hat die beiden Tierchen Alpha Centauri und Sigmund Jaehn getauft um den unglaublichen Erfolg von Team Puschelblume zu verdeutlichen.
Die Tiere kommen mit Verpflegung, damit sie unterwegs nicht einschlafen, verdursten oder ins Schwitzen geraten und wohlbehalten ihr neues zu Hause erreichen.





zwei Eisbären mit Wasser, Eis und Sonnenschein


Gratulation an das gesamte Team der Puschelblumen-Schafschaft, was hier erstklassige Arbeit geleistet hat um auch etwas zu gewinnen!
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Kelly
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PinguinPrinzessin


« am: 02.03.2014 19:55:12 »

Ene mene miste, es rappelt in der Kiste

Ene mene määääähk und du bist weg:
Kenderik, Neil Armstrong und Brain sind ausgeschieden!

Kenderiks Schafschaft unterlag mit 6:6 Toren sehr knapp den Schafen von FloyD, die gleich zwei Mal in der B-Note einen Punkt einheimsen konnten und so ins Viertelfinale vorrücken. Bingor konnte sich immerhin mit 7:6 Toren und ganzen drei Punkten gegen Brain durchsetzen.
Momentan ganz klar stärkste Schafschaft sind die Tiere von Schnulch, die ganze vier Punkte gegen Neil Armstrong raus holten und beide Spiele mit einem 4:3 für sich entscheiden konnten.

Der aktuelle Stand ist somit folgender:



Yunalein und binson haben aktuell beide einen Punkt, bei 6:6 Toren. Wir warten gespannt auf das Entscheidungsspiel.
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Manawydan Fab Llyr

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Dschubba


« am: 03.03.2014 09:01:06 »

Vor zwei Tagen trafen die zwei Achtelfinal-Teilnehmer acieos und Snorri zu ihrer ersten Begegnung aufeinander. Das spiel war über die vollen 15 Minuten Spielzeit sehr knapp. Auf beiden Seiten gab es Verletztung, die auf die hohe Beanspruchung der Schafe während der voraus gegangenen Gruppenphase zurückzuführen sind.
Am Ende war der Kraftverschleiß auf beiden Seiten so groß, dass nach dem 3:3 Ausgleich keine der Mannschaften mehr Reserven mobilisieren konnte , um ein Siegtor zu erzielen und so endete die erste Partie dieser Paarung ohne Sieger. doch schon am späten Nachmittag sollte das Rückspiel erfolgen.
http://www.icewars.de/portal/kb/de/kb.php?id=2688877&md_hash=dfc86dc1b03334aaf6ff6c5355404bc7


In der Zwischenzeit wurde einer der Ausrichtenden von Tierschützern belaegrt, die gegen diese angebliche Barbarei demonstrierten.
Etwas genervt legte der Obere Regelhüter seine Schafshaxe zur Seite, legte die Servierte sorgsam neben das Goldbesteck, welches dank riesiger Gewinne der Spenden am Schwarzmarkt errungen werden konnte, und gab eine (zugegebenermaßen unterirdische) Pressemitteilung.

Auf Grund der nicht gerade jugendfreien Wortwahl, können wir ihnen nur eine grobe Zusammenfassung liefern:
Zunächst wurde die Barbarei verteidigt, ist sie doch eine anerkannte Herrschaftsform (wenn gleich eine Anbetung des Maulwurf-gottes viel besser wäre).
Desweiteren wurde den Demonstranten vorgeworfen, sie würden den armen Schafen überhaupt keinen Spaß gönnen und sie in die Fettsucht treiben, würden sie ihnen den traditionellen Schafssport verbieten.

Da der Ausrichter nicht zu spät zum zweiten Frühstück mit Lammrücken kommen wollte, wurden die demostranten kurzerhand unter Einsatz der Hunter-Turnier-Elite-Prügelknaben vom Anwesen des Ausrichters entfernt.


Nun kommen wir zum rückspiel zwischen Snorri und acieos. Scheinbar hatte der Schafstrainer von Snorris Schafschaft noch eine Joker in der Hinterhand. Denn als es wiederum so aussah, als ob ein Unentschieden unvermeidbar wäre, wechselte der Trainer überraschenderweise seine gesamte Abwehr und das ganze Mittelfeld aus und führte mit einer klassischen 1-0-0-10 Aufstellung einen wahren Sturm auf das gegnerische Tor.
Dieser Taktischen Meisterleistung konnten acieos Schafe nichts entgegen setzen und unterlagen daher mit 4:3.

Somit zieht Snorri in die nächste Runde des schafturniers ein.

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PinguinPrinzessin


« am: 03.03.2014 18:40:25 »

Viertelfinale

Die Teilnehmer des Vierteilfinales stehen fest.

Die Viertelfinal-Paarungen sind wie folgt:
Schnulch vs. Frau Sorglos
Snorri vs. Bingor
FloyD vs. binson
Kane vs. L. Luvin

Dazu kam es, da die Schafschaft von Neflie kein Stängelchen buntes Gras abgeben wollte, ansonsten hätte das Team von Kane sicher nicht so stark aufgespielt und Neflie aus dem Turnier gekegelt.
Ähnliche Probleme werden in Grupierung 7 vermutet: Yunaleins Schafe standen beplext auf dem Spielfeld und hatten binsons Schäflein nichts abgeben wollen. Die daraufhin verärgerten binsonschen Schafe bolzten daraufhin härter. Die Schwierigkeiten für welchen der drei Bälle man sich entscheiden solle wurden durch das Bolzen natürlich noch erhöt und so versagten die beplexten Schafe leider. Der eigentliche Verlierer sind aber natürliche die Schafe, die kein Plex abhaben durften.
Frau Sorglos trat -natürlich- sorgenfrei zu ihren Spielen an und ihre Schafe spielten die von masel mit einer beschwingten Leichtigkeit in Grund und Boden. Da masel sich zwischen Wurzeln durchaus gut fühlt, hat es ihm aber sicher nichts ausgemacht.
Thadeus konnte sich gegen Trainer Luvin nicht durchsetzen. Die Schafschaften waren beide fast gleich gut, doch die luvinschen Schafe bekamen die Punkte in der B-Note. Gerüchte über Schmiergelder an die Sheep Controll verbreiteten sich wie ein Lauffeuer, scheinen aber nur haltlose Anschuldigungen zu sein.


Auf einen Blick:


Jede Schafschaft hat ein Heimspiel und ein Auswärtsspiel zu absolvieren. Wenn nach diesen beiden Partien ein Gleichstand in Punkten und Toren herrscht, fährt der Erstgenannte zum Zweitgenannten für das Alles entscheidende Spiel.

Die Turnierleitung erwartet die Spielberichte bis Mittwoch, 5.3. um 15:13 Uhr.
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Neflie


« am: 03.03.2014 20:16:34 »

Spielbericht Kane vs Neflie


Nach einem spannenden Hin-Spiel das zu einem wahren Tor-Regen mit einem 4:4 mit einem knappen Sieg nach Punkten für Neflie (der Schiedsrichter wurde mit buntem Gras bestochen) geendet hatte machte sich seine Mannschaft mit einem guten Gefühl auf zum Heimspiel, um die Mannschaft von Kane gebührend zu Empfangen und nach allen Regeln der Kunst zu besiegen.

Womit der Trainer nicht gerechnet hatte war, das Kane beim zweiten Spiel eine kunterbunte Mannschaft aus Schafen auf das Spielfeld brachte. Dieses bunte Gemisch aus Wolle und Mäh sorgte für enorme Verwirrung aufseiten der Schafe von Neflie, welche durch eine strikte Diät halozinogäner Gräser sowieso alles noch bunter sahen. Schon nach den ersten Spielminuten mussten die ersten Feld-Spieler vom Feld gebracht werden da sie an krankhafter Reizüberflutung litten. Mit einem 3:4 für die Mannschaft von Kane konnte zwar dennoch ein knappes Ergebnis geholt werden.

Allerdings sagt selbst der Trainer der Mannschaft von Neflie:
"Eine Katastrophe wurde vermieden, weiter sind wir aber trotzdem nicht. Respekt vor Kane, der eindeutig verstanden hat wie man sich auf seinen Gegenspieler vorbereitet."

Der Trainer der Mannschaft von Kane meinte nach dem Spiel:
"Dass die Gegenschafe so auf die bunten Farben reagieren würden konnte niemand von uns Ahnen, dann hätten wir dezentere Farben gewählt um seine (Neflies) Tiere zu schonen. Schade, das die spielerisch bei weitem besseren Leistungen meiner Schafe dadurch ins falsche Licht gerückt wird."


Das Spiel aus Sicht eine Juhu Schafes - Bunte Farben für Sitter ist ein Witz dagegen

Auf einen weiteren spannenden Turnierverlauf!
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PinguinPrinzessin


« am: 04.03.2014 10:53:35 »

Hilfe gegen buntes Gras

Gestern entbrannte eine wilde Diskussion über Gras-Beimischungen. Die Shep Control ist natürlich sehr besorgt und wies ausdrücklich darauf hin, dass nur von ihnen verkauftes Gras den hohen Sicherheistbestimmungen für das perfekte Schaf-Futter durchlaufen sind.
Von Gen-Gräsern wurde, von Seiten ehemaliger Teilnehmer, abgeraten.

Aus Sorge, insbesondere um die Juhu-Schafe, schickte die Turnierleitung den ausgeschiedenen Teilnehmern Eisklötzchen. "Diese helfen bei Kopfschmerzen, die nach übermäßigem beplextsein oder zu viel bunten Gras austreten können" rechtfertigte die Turnierleitung ihre Entscheidung. Ein Eisklötzchen-Paket wurde an alle im Achtelfinale ausgeschiedenen Schafschaften geschickt - aus Gründen der Fairness, wie es heißt.


Um die armen Tiere nicht noch zusätzlich zu verwirren und den Trainern eine Ruhepause zu gönnen, wurden exakt 1234 Eisklötzchen auf den Weg geschickt.



aufgebrachte Schafe mit übermüdetem Trainer


Tip des Tages: Wenn man Eisklötzchen nicht zum Kühlen braucht, kann man sie auch prima lutschen. Oder jemand an den Kopf werfen und hat im Anschluß etwas das gekühlt werden muß!
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PinguinPrinzessin


« am: 04.03.2014 22:37:29 »

Schafe in Watte gepackt


Kennen sie diese überfürsorglichen und ängstlichen Mütter Trainer, die ihre Kinder Schafe nicht alleine zur Schule zum Fußball gehen lassen und sie an den Ampeln an die Hand Leine nehmen?
Vor 20 Jahren hätte es das nicht gegeben!
Da wurde so ein kleines Schaf auf sein Fahrrad gesetzt, ermahnt sich an die Verkehrsregeln zu halten und ist zur Sporthalle losgeradelt. Wenn ein Auswärtsspiel mal zu weit weg war, wurden so viele wie passten in ein Auto den Mannschaftsbus gestopft und alle Eltern waren traurig, wenn es ein Auto mehr brauchte und der freie Nachmittag dahin war.

Heute gibt es das nicht mehr!
Da sitzen zehn Schafe mit ihrem Torwart im Stadion und nur weil der Trainer mal einen Termin hat wird ihnen gleich verboten eine andere Mannschaft in Empfang zu nehmen. Das Stadion wird regelrecht abgeriegelt, keiner darf da rein, bis der Trainer wieder Zeit hat. Oder der Manager. Oder die Mama, die immer die Kekse das bunte Gras mitbringt. Ohne Kekse buntes Gras kann nicht gespielt werden. Nein, nein!
Einen Tag später ist der Trainer wieder da und sagt den armen kleinen Schafen das Auswärtsspiel ab. Es bleibt die Zeit um bei der anderen Schafschaft Bescheid zu geben und irgendwelche Instanzen, zB eine Turnierleitung um Fristverlängerung zu bitten. Mit erhobenen Zeigefinger wird den Schäfchen verboten in das Auto ihres Torwarts zu steigen und auf eigene Faust zum Auswärtsspiel zu fahren. Alle Vorstandsmitglieder müssen mitfahren. Mindestens. Wo kämen wir denn dahin, wenn die Schafe alleine reisen würden und man sie Stunden später zur verabredeten Zeit wieder zu Hause begrüßen würde?
Hinterher würden die noch anfangen alleine über die Ampel zu laufen! Was da alles passieren kann!
Gut, dass alle Trainer ihre Schafe auf Schritt und Tritt beobachten, so kann keinem was passieren. Ausser drein oder viern vielleicht.



überfürsorglicher Trainer versucht sich verkleidet mit aufs Spielfeld zu schleichen



Es gibt eine Fristverlängerung für das Viertelfinale: Donnerstag, 6.März - 10 Uhr
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Kelly
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PinguinPrinzessin


« am: 05.03.2014 08:49:34 »

Sorglos währt am längsten

So ist es auch nicht verwunderlich, dass Frau Sorglos ihre Schafe weiterhin beschwinglich ins aufs Spielfeld führt.
Die gegnerischen Schafschaften werden aber zunehmend eine Herausforderung, wie es scheint. Die Schafe von Frau Sorglos konnten diesmal nicht in jeder Partie, sondern nur insgesamt 2 Punkte nach Hause holen. So lange sie aber das Gewinnen beibehalten, kann das Finale kommen. Wir wünschen Huf- und Beinbruch für das kommende Halbfinale!



Dies bedeutet natürlich, dass die Schafschaft von Schnulch nicht mehr im Turnier dabei ist. Das tut uns leid. Aber nur einer kann Schafsfußballchampion werden und nur einer kommt auf den Titel ... moment, das kommt morgen erst!
« Letzte Änderung: 05.03.2014 08:50:21 von Kelly » Gespeichert


Kelly
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PinguinPrinzessin


« am: 05.03.2014 23:05:06 »

Spielsucht

Heute möchten wir uns an ein ernstes Thema wagen: Spielsucht
Zunehmend scheiden Schafschaften und damit unzählige Schafe aus dem Turnier aus. Nicht alle kommen damit zurecht.
Die frisch ausgeschiedenen Schafe von Trainer Brain haben kompetente Hilfe durch die psychologische Betreuung durch den anerkannten Psychologen Dr. Würg Prügelpeitsch, doch nicht jede Schafschaft kann sich mit solch einer Umsorgung glücklich schätzen.
Die Spieler aus Dotzland haben ihr Ausscheiden gut verkraftet, denn auch sie haben einen Psychologen in ihrem Team, der die armen Schafe nach ihrer Niederlage gut versorgte. Von anderen Teams wurde berichtet, dass einige Schafe zum Turnierende in einen Zwangsurlaub geschickt wurden.

Heute wurden wir mit einer Schafschaft konfrontiert, die ihr Ausscheiden aus dem Turnier nicht wahrhaben wollte. Nachdem die beiden ersten Partien keinen Sieger hervorbrachten kam es, wie gewohnt, zum Alles entscheidenden Entscheidungsspiel. Nachdem dieses beendet war, lud die Gastschafschaft die Heimschafschaft zu sich ein und es wurde noch eine weitere Partie gespielt. Nachdem die beiden Teams auch nach diesem Spiel uneinig waren wer als Sieger weiter rücken sollte, beschlossen sie ein fünftes Spiel. Bereits im Bus sitzend, auf dem Weg zur Spielstätte meldete sich ein Team mit der Information man habe schon vier (von maximal drei) Spielen absolviert, würde sich nun um das fünfte kümmern und ob bis zum morgigen Tage ein zufriedenstellendes Ergebnis vorliege wüßte schaf noch nicht.
Die Erkenntnis aus dem Turnier ausgeschieden zu sein, schien die Schafe von ihrem fünften Spiel nicht abzuhalten.

Die Turnierleitung hat ein Notfallseelsorgetelefon eingerichtet was unter 1337-MAULI zu erreichen ist.




Ausgeschiedenen Schafschaften wird dringend ein Erholungsurlaub empfohlen



Die Redaktion ist gespannt ob die verbleibenden drei bis fünf Spielberichte bis zum Frühstück auftauchen werden.

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