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Autor Thema: Gorleben - Kein Castor im Salz  (Gelesen 50578 mal)
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engywuck
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Dietrich von Bern


« am: 28.05.2011 15:36:08 »

tsts, *so* weit reicht die Strahlung von Tschernobyl heute dann doch nicht... Very Happy

bessere Formulierung: "die nach dem Unglück/Unfall/... von Tschernoby freigesetzten und unter anderem im Bayrischen Wald niedergegangenen Radionuklide strahlen teilweise noch immer, wenn auch mit abnehmender Tendenz. Dadurch sind gewisse Nahrungsmittel weiterhin nicht zur Dauerernährung geeignet."

das "teilweise", weil so ziemlich alle damals "heruntergekommenen" Nuklide inzwischen *weg* sind. Das einzig nennenswerte noch vorhandene ist Cäsium-137, und von dem ist auch bald die Hälfte weg (Halbwertszeit 30 Jahre, 25 Jahre seit "Ablagerung")
Zudem sind die einzig mir bekannten Lebensmittel mit höheren Cäsium-Konzentrationen Wald-Pilze und (sekundär, essen Pilze) Wildschwein. Beides wird doch eher weniger jeden Tag gegessen, oder? [sachlich fundierte Korrekturen wie immer erwünscht]

Aber klar "Tschernobyl strahlt bis nach Bayern" klingt besser. In der umgekehrten Richtung "besser klingen" würde aber viele (Pseudo-)"Grüne" aufregen, also besser in beiden Richtungen lassen.
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Rakorium Muntagonus

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« am: 28.05.2011 17:47:33 »

Genaugenommen schrieb ich halt
Zitat
Verstrahlung im bayrischen Wald
. Sehe nicht, wo das Widersprüche mit deinem Post ergibt, den ich mal so als wahr annehme und einfach für sich sprechen lasse.
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engywuck
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Dietrich von Bern


« am: 28.05.2011 18:20:51 »

Verstrahlung im bayrischen Wald informieren. Tschernobyl strahlt seit 25 Jahren

Nein, da ist natürlich überhaupt kein Zusammenhang... ganz klar...

Nur zur Information: aus dem zerstörten Reaktorgebäude bzw. dem Sarkophag kommt kaum "Strahlung" (auch kaum Radionuklide), schon gar nicht über das Sperrgebiet hinaus. Was da noch "strahlt" sind Altlasten von vor 25 Jahren. Deswegen auch meine Korrektur.
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skeletton

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« am: 29.05.2011 12:18:49 »

Verstrahlung im bayrischen Wald informieren. Tschernobyl strahlt seit 25 Jahren

Nein, da ist natürlich überhaupt kein Zusammenhang... ganz klar...

Nur zur Information: aus dem zerstörten Reaktorgebäude bzw. dem Sarkophag kommt kaum "Strahlung" (auch kaum Radionuklide), schon gar nicht über das Sperrgebiet hinaus. Was da noch "strahlt" sind Altlasten von vor 25 Jahren. Deswegen auch meine Korrektur.

Der Effekt ist derselbe, egal wie man es dreht und wendet!

Pilze in bestimmten Regionen Deutschlands(nicht nur in Bayern) sollte man nach wie vor nicht essen, wenn man nicht zu viel Strahlung aufnehmen will....

Was aus dem zerstörten AKW Block bis heute Austritt sind zwar "altlasten", aber die werden auch noch in einigen tausend Jahren strahlen uns die einzigen Gebäude die ich kenne, die solche Zeiträume überdauerten sind Gebäude in besonderen klimatischen Bedingungen; die Pyramiden!

Was beim AKW in Japan dazukommt sit noch die GEfahr der Verbreitung der Stäube und anderen kontaminierten materiales durch Zyklone.... Zumal aus den AKW-Ruinen nach wie vor Stralung austritt, die sind ja immer noch nicht abgedeckt, da warendie Russen fixer, wenn auch nicht gerade rücksichtsvoll zur eigenen Bevölkerung...(aber da sind ja die Japaner auch nicht gerade human umgegangen mit den sog. "Freiwilligen" Feuerwehrmännern)
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engywuck
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Dietrich von Bern


« am: 29.05.2011 18:03:34 »

das was aus "Tschernobyl" heute Austritt kommt aber nicht bis in den Bayrischen Wald... und genau darum gings mir: um die zumindest mis(s/t)verständliche unmittelbare Nähe der beiden Sachen.

Zu den Pyramiden: meinst du die in Mexiko, die trotz Urwaldüberwucherung noch perfekt stehen? ;-D

In Japan beschränkt sich der Großteil der "Sauerei" (bisher) auf maximal einige Kilometer Umkreis (vom Meer evtl. mal abgesehen, aber das verdünnt recht schnell), außerhalb flacht die Belastung recht schnell ab. In "Tschernobyl" flogen die problematischen Partikel durch den Brand in einige Kilometer(!) Höhe und wurden deshalb über einen ganzen Kontinent verteilt. Leichter Unterschied Smile Letztlich ist "Tschernobyl" heute nicht sooo weit davon entfernt, was "Fukushima Daiichi" voraussichtlich in einigen Wochen sein wird: nur noch eine Gefahr für die nähere Umgebung. (Weitere Erdbeben/Tsunamis/.. nicht eingerechnet)

Und nur zur Erinnerung: Die zusätzliche Strahlenbelastung durch "Tschernobyl" war in Mitteleuropa geringer als die durch die oberirdischen Kernwaffentests einige Jahrzehnte zuvor. Letztere waren zudem größtenteils auch noch weiter weg...
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uncle_h
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uncle_h


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« am: 12.09.2011 14:07:24 »

http://www.tagesthemen.de/ausland/akwfrankreich100.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,785765,00.html
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Gray
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« am: 12.09.2011 15:05:51 »

Zitat
Hahahaha, hier kommt gerade die Verschwörungstheorie an, dass wie die CDU zu Wahlen gerne mal einen "Terroranschlag" vereitelt, die Grünen halt zu Wahlen ab jetzt AKW-Störfälle haben :-)

(http://blog.fefe.de/?ts=b0933eda)
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Viel Wissenswertes gibt es in der Icewars-Doku
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Für weitere Fragen: wa-na-ka per Forenmitteilung nerven
Diablo
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Cygnus X-1

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« am: 12.09.2011 15:10:58 »

Da sieht man es wieder! Stillgelegte Kernkraftwerke sind gefährlicher als nicht stillgelegte! Oje, was haben wir uns da nur eingebrockt  Sad

Naja, im Ernst: Ich glaube sogar wirklich, dass die Sicherheitsprotokolle bei abgeschalteten Reaktoren niedriger sind als bei laufenden. Aber man kann hier nur froh sein, dass in dem Plasmaschmelzofen nur radioaktiver Abfall mit geringer Strahlung verbrannt werden darf, sonst wär' vermutlich mehr in die Umwelt gelangt.
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uncle_h
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uncle_h


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« am: 12.09.2011 15:26:05 »

So ganz außer Betrieb war/ist die Anlage ja nicht. Der explodierte Ofen diente zur Herstellung von Uran-Plutonium-Gemisch (Mox) aus abgebrannten Uran-Brennstäben.
In dem explodierten Ofen werden die Mox-Dingsies nicht hergestellt, aber auf dem Gelände.
Außerdem werden die alten Anlagen als Zwischenlager genutzt.

//Edit: inhaltliche Korrektheit xD

//Edit 2: "Gemischtwarenladen für Atomtechnik" titelt die Sueddeutsche
« Letzte Änderung: 13.09.2011 14:33:03 von uncle_h » Gespeichert

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Striddl

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« am: 13.09.2011 16:07:49 »

eins muss man fefe aber schon lassen.
"Radioaktivität soll nicht in die Umwelt gelangt sein." löst mittlerweile die phrase "unter den Opfern sollen keine Deutschen sein." ab.
ich frag mich wirklich, ob die da überhaupt noch nachforschen, oder ob das einfach der erste satz ihres vordrucks für atomare unfälle ist.


hat eigentlich zufällig jemand auf uncles link geklickt, und das ulkige teaser-bild bei dem tagesschau artikel gesehen?
da hat der praktikant wohl photoshop entdeckt: "komm, lass uns tilt shift ausprobieren! als modernes medium braucht die tagesschau das!""Ja, definitiv! und mach da mal noch nen bisschen schatten dazu. voll funky, ey!"
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Zitat
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whiskey

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Alpha Centauri


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« am: 13.09.2011 16:57:55 »

ich hab mir soeben uncles tagesschau-link angesehen, als auch den dortigen beitrag ...
meinst du das hier?

was is da so schlimm dran? mit jedem fischaugen-objektiv bekommste ähnliche bilder hin.
« Letzte Änderung: 13.09.2011 17:02:01 von whiskey » Gespeichert

Mehr Hass! Mehr Flame! Mehr Heulerei! Mehr... oh... Sonne. Macht mal weiter ich bräun mir den Schniedel.  Saufen
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« am: 14.09.2011 08:00:31 »

ein bild mit einem fischauge sähe schon anders aus. das spielt aber auch keine rolle, eigentlich. hast du bei einer online zeitung schonmal ein fischaugenbild als teaserbild gesehen? (vorausgesetzt es handelt sich nicht um einen artikel über bildbeareitung)
nein, natürlich nicht. das wäre völlig bescheuert und sinnlos.

der einzige zweck dieser art von bildbearbeitung ist das bild zu verzerren. tilt shift z.b. suggeriert durch bewusst platzierte unschärfe eine falsche vorstellung vom maßstab des bildes. einen "moldelleisenbahn effekt". die frage ist nur, was hat sowas in der tagesschau zu suchen? also ich gebe ja zu, tilt shift ist grad schwer in mode - aber bei der tagesschau? und dann noch dieser lächerliche hovereffekt von dem kleinen bild?

also nicht falsch verstehen; das sind alles durchaus gebräuchliche effekte (für irgendwas und irgendwo). aber nicht als aufmachung einer zeitung (nicht mal in einem boulevardblatt). das schaut einfach völlig fehl am platz aus und sticht sofort ins auge. so als ob die faz in comic sans erscheinen würde. würde dich das nicht wundern?

und vor dem hintergrund dass tilt shift sich in den letzten jahren enormer beliebtheit erfreut (anders gesagt: lächerlich exzessiv betrieben wird), vermittelt dies einfach den eindruck, als wollte da einer mal ein bisschen mit photoshop rumspielen. ganz nach dem motto "me too!"
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uncle_h
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« am: 14.09.2011 09:47:50 »

Tilt-Shift funktioniert auch super um perspektivisch zu entzerren. Vielleicht ist das Bild aber auch gar nicht getiltet und geshiftet sondern wirklich die Aufnahme eines Modells der Anlage, die mit sehr kurzer Tiefenschärfe (z.B. Festbrennweitenobjektiv) gemacht wurde Wink
Nee, mal im Ernst, seit man keine aufwendigen Objektive (sei es bei Aufnahme oder Entwicklung) mehr für Tilt/Shift brauch und fast jedes Bildbearbeitungsprogramm das kann, wird das inflationär eingesetzt.

BTT: Auf den Seiten der IAEA steht zwei Tage nach dem Zwischenfall immernoch kein einziges Wort darüber.

...dafür hat Edith ein cooles Video gefunden: Dial "M" for Meltdown
« Letzte Änderung: 15.09.2011 19:59:51 von uncle_h » Gespeichert

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« am: 28.01.2014 17:14:21 »

Ui, wir können das Thema ja wieder aufleben lassen. 2011 hatte ich gerade eine IW-Pause, da konnte ich gar nicht mit Diskutieren Sad. Wobei andererseits ist eigtl. jede Diskussion müßig, da man ja meist nur dem Anderen seine Meinung "aufzwingen" will.
Da ich in diesem Sektor arbeite (was mich zwar mit einigen wenigen Zusatzinformationen ausstatte, aber mich irgendwie ja auch korrumpiert), will ich auch mal was dazu beitragen.

Naja, im Ernst: Ich glaube sogar wirklich, dass die Sicherheitsprotokolle bei abgeschalteten Reaktoren niedriger sind als bei laufenden.
Das ist definitiv so. So richtig ist ein Stillstandsbetrieb von Kernkraftwerken nicht vorgesehen. Eigtl. müssten die Kontrollen aufgrund der ungewohnten Fahrweise nun höher sein, weil sehr wenig Erfahrung mit still stehenden Kernkraftwerken herrscht. Aber das Gegenteil ist der Fall. Und wenn die Betreiber nicht gezwungen werden, machen sie auch nichts (Siehe Tepco). Das ist sowieso ein riesen Sauhaufen da drüben (also nicht "Der Japaner", sonden die "Atomaufsicht" dort).
Das Ende der Abschaltung in D. ist eine Erhöhung der Einspeisung erneuerbarer (und der Preise) und eine Erhöhung der Kohleverstromung (die viel mehr Radioaktivität in die Umwelt pustet als ein AKW). Klimaziele gibt es eh nicht mehr. Wen interessiert es auch, ob z.B. Tuvalu untergeht. Außerdem können wir gegen den weltweiten CO2-Anstig auch nichts machen, wenn wir nicht entsprechende Anlagen in China und den USA sprengen wollen. Aber gegen die Strahlung, wenn z.B. Temelin platzt auch nicht. Vielleicht hilft Pusten, dass die Wolke nach Tschernobyl gelenkt wird. Da ist ja eh schon alles kaputt.
« Letzte Änderung: 28.01.2014 17:15:38 von Bingor » Gespeichert


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« am: 28.01.2014 17:31:34 »

Warum wird bei AKW Diskussionen eigentlich immer der Abfall vergessen? Und warum wird immer behauptet, AKW seien so klima"unschädlich"? Mal vom erwähnten Müll abgesehen, wächst der Brennstoff direkt im AKW?
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Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
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« am: 29.01.2014 02:36:22 »

Apo möchte das Thema gerne sinnvoll wiederbeleben, also versuchen wir es. Daher auch den ganzen OT Rotz entsorgt.
« Letzte Änderung: 30.01.2014 11:22:42 von Sauron » Gespeichert

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inaktiv Wahnsinniger


« am: 02.02.2014 03:03:54 »

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/kohle-wird-wichtigster-energietraeger-der-welt-noch-vor-oel-a-946168.html

Und nun die Frage des Tages: wählt man Cholera oder Pest. Einerseits ist natürlich nicht die Frage geklärt, was machen mit dem Atommüll. Andererseits ist es besser den Planeten mit CO² zu vergiften? So etwas ähnliches hab ich schonmal vor grob 10 Jahren gelesen wie diesen sagen wir mal Report und ich bin mittlerweile ^^ Realist genug, um lieber mit AKWs zu leben als die Erde global gesehen schnell zu vergiften und uns wieder auf das Niveau der 70-90er Jahre des vorigen Jahrtausends CO²-mäßig zu führen um uns dann anders verstrahlen zu lassen und uns den Sauerstoff zu klauen. So gern ich alternative Energien jetzt mag. Vielerorts ist es keine Lösung um zu Spitzenzeiten die Menschen mit Energie zu versorgen(und das Problem wird nicht weniger, wenn man mal das ganze Computergedöns nimmt, was mehr und mehr Strom frißt, was aber wieder eine andere Diskussion ist, wobei es hier eine große Teilmenge mit einnimmt). Sonnenenergie ist nicht effizient genug, braucht viel Fläche, und man braucht vor allem Sonne Wink. Windkraft baut man sich alles zu. Biomasse ist aus verschiedensten Gründen keine Lösung. Gezeitenkraftwerke verändern die Natur, kosten irre viel Geld, sind dafür langfristig gesehen eine gute Investition. Wenn man so das kleinste Übel nimmt, sind AKWs gar nicht so verkehrt, aber mit einen gesunden Mix aus den jeweiligen Ortsbeschaffenen Alternativen. Und sie sollten relativ clever aufgestellt sein. Die Gefahr für die AKWs in Japan, wurden prinzipiell ja auch vorrausgesehen, wobei das als Argument nicht wirklich zählt, vermutlich gibt es sowas auch für Deutschland etc. Dennoch denke ich das man gewisse Orte vorziehen kann, als andere(sagen wir mal Deutschland und Japan Very Happy). Im Grunde müßte man eine halbwegs globalisierte Energieversorgung organisieren, wo jedes Land seine Stärken ausbaut und den Strom auch verteilen. Aber dafür müßte man in einer anderen Gesellschaftsform leben vermutlich.

pö.es: Danke Sauron und böse Spammer, wenn ich ausgerechnet mal was schreiben will, muß das Sauron zu machen  No no no
« Letzte Änderung: 02.02.2014 03:10:44 von -THE Spammer Formerly His Inaktivitätness of Spamokailypse-- » Gespeichert

Zitat von: cyrax
Über die Interpretation der Regeln wird nicht diskutiert.
Zitat von:  Verwarnt von Sturmflut
Das Wiederholen von ausgeblendeten Post ist nicht aktzeptabel.
Abgesehen davon - wenn es Deiner Meinung nach an Plex-Postings hängt, dann würde ich sagen, wer sich den Schuh anzieht...   aber ich gebe Dir grundsätzlich sogar recht.
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« am: 02.02.2014 08:41:50 »

fyi: http://www.dradiowissen.de/uranabbau-schmutzige-seite-der-atomkraft.35.de.html?dram:article_id=5255
http://www.bund.net/themen_und_projekte/atomkraft/gefahren/uranabbau/
http://www.energiewendebuendnis.de/Uranabbau/uranabbau.html
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inaktiv Wahnsinniger


« am: 03.02.2014 01:09:44 »

http://www.zeit.de/2013/17/kohlebergbau-bitter-coal-bericht auch mit nen Link um sich wirft.

Natürlich ist jeder Abbau von fossilen Ress Mist. Deswegen Cholera und Pest. Ich behaupte es werden weniger krank/sterben weniger bei Atomkraft als bei Kohlenenergie. Aber schlußendlich können wir da diskutieren, wie wir wollen, es gibt kein richtig oder falsch. Außer den supertollen, schnellen Ausstieg von Deutschland aus der Atomenergie.
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Zitat von: cyrax
Über die Interpretation der Regeln wird nicht diskutiert.
Zitat von:  Verwarnt von Sturmflut
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« am: 08.02.2014 10:10:41 »

Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, daß die natürliche Umgebung des Kohlebergbaus nicht unter erhöhter Strahlungsbelastung leiden muss.
Bei Kernkraft hätten wir noch die leidige Weiternutzung des abgereicherten Urans durch die Munitionshersteller.
http://www.huffingtonpost.com/craig-considine/us-depleted-uranium-as-ma_b_3812888.html
http://www.theguardian.com/environment/earth-insight/2013/oct/13/world-health-organisation-iraq-war-depleted-uranium
http://news.bbc.co.uk/2/hi/2860759.stm

Edit möchte noch kurz auf die Frage zurückkommen: Die Frage stellt sich nicht. AKWs werde größtenteils wassergekühlt. Dadurch entsteht Wasserdampf. Wasserdampf ist das Treibhausgas Nr.1. Es sollte also im Interesse aller sein, darauf zu verzichten.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/klima-wasserdampf-ist-treibhausgas-nummer-1.634180
http://www.espere.net/Germany/water/detroposde.html
« Letzte Änderung: 08.02.2014 10:16:59 von uncle_h » Gespeichert

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