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Autor Thema: Ist der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz sinnvoll?  (Gelesen 12998 mal)
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Sauron
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« am: 24.10.2010 14:28:32 »

Die Erdbevölkerung pflanzt sich so dermaßen zahlreich fort, daß ein Geburtenstreik in D gar nicht auffiele...
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Nasobema Lyricum
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« am: 24.10.2010 14:49:11 »

@sumpfhuhn: deine kinder würden eh außer konkurrenz laufen.
aber beherrsch dich doch mal! ist ja schlimm dieser ungezügelte Zynismus.
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Honkytonk

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« am: 25.10.2010 10:43:18 »

Geringere Konkurrenz? Da stellt sich mir die Frage in welchem Bereich das sein soll. Gerade ab einem gewissen Alter zählt der finanzielle Hintergrund der Eltern doch leider sehr. Nicht dass ich das gut finde, aber dann habe ich lieber ein Kind weniger und kann dafür aber dafür sorgen, dass die anderen ordentlich zu Essen haben - ja, auch in D soll es vorkommen, dass Kinder ohne Essen in die Schule geschickt werden und daher auf gesponsorte Verpflegung zurückgreifen müssen - und nicht wegen zerschlissener Klamotten gehänselt werden. Außerdem ist man ja selbst Vorbild - und da sorge ich lieber dafür, dass mein Kind lernt, möglichst ohne finanzielle Hilfe vom Staat auszukommen. Und das mache ich am besten, indem ich es vorlebe... Und da sind wir wieder am entscheiden Punkt. Jedes weitere Kind kostet einen Besserverdiener mehr mehr als einen Geringverdiener (mal rein auf die Betreuungskosten bezogen). Somit sind schon rein rechnersich Grenzen gesetzt.
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thesurfer

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Gorm


« am: 25.10.2010 22:44:50 »

Moin,

ich finde jeder in Deutschland hat ein Rechtsanspruch auf einen Kindergarten und Krippenplatz in Deutschland. Ich habe den Vorteil im Osten dieses Landes zu leben und von daher keine Probleme dieses auch fuer meine Kinder zu bekommen. Das hat aber eher mehr damit zu tun das die Bildungsstrukturen hier von vornherein schon besser ausgebildet waren. Die DDR war zwar ein grosses Klo aber 1 2 gute Sachen gab es.
Nu aber wieder zurueck zum Thema. Meine Frau und ich haben jetzt 2 Kinder und Dezember kommt das dritte. Unser erstes war eine riesen finanzielle Belastung fuer uns beide als frisch ausstudierte Menschen. Es gab mal gerade ca 450,-- euro fuer die Mutter im Monat, beim 2.ten gabs dann schon ueber 60 % vom Netto, ein riesen Sprung. Beim 3.ten wird es noch bisschen besser.
Bis jetzt hab ich aber noch nichts ueber Kita und Krippe geschrieben und nu kommt es, worauf ich eigentlich wollte. Meine Frau hat in einer Firma angefangen wo ihr vorgeschlagen wurde die kompletten Krippen und Kindergartenkosten vor Abzug aller Steuern und Sozialleistung zu zahlen (was bedeutet weniger Brutto aber sehr viel mehr Netto), was wir natuerlich dankend angenommen haben. Zu diesen Vorteil kommt kein Hatz 4 Mensch und darauf wollte ich hin aus. Vllt. sollten sich alle meckernden Menschen mal mehr mit der Gesetzeslage in Deutschland beschaeftigen und ihre Vorteile finden. Ich kann nur soviel sagen, es lohnt sich, nur der Arbeitgeber muss mitspielen, ich weiss z.B. von einem guten Freund, dass die Telekom Personalabteilung dies als Lohnerhoehung ansieht. Also lasst den Leuten von Hartz 4 ihre paar Vorteile um dichter an unser Geld zu kommen, beschaefftigt euch lieber mit dem voran es liegt das ihr so weit runtergestuft werdet.

hm, liest sich vllt. ein bisschen konfus, aber eigentlich wollte ich auch gerade schlafen gehen.

edith war der Meinung die Klammer einzufuegen.
« Letzte Änderung: 25.10.2010 22:51:30 von thesurfer » Gespeichert



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Diablo
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Cygnus X-1

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« am: 25.10.2010 23:59:58 »

Ich finde auch in Deutschland sollte jeder einen Anspruch auf einen Krippen/Kindergartenplatz haben. Ausserdem finde ich es wichtig, dass die Gruppen an Kindern nicht zu groß sind; z.B. so max. 15 Kinder pro Betreuer. Da die Arbeit eine große Verantwortung mit sich bringt, sollten die Betreuer auch nicht gerade mit einem Niedriglohn abgespeist werden, es sollten zumindest so 20€/h Brutto bei rum kommen. Die ganzen Einrichtungen sollte der Staat bereitstellen, damit dies nicht auch noch zu lasten der Eltern geht.
Jeder, der also die 40h * 20€ * 4 Wochen / 15 Kinder ~= 220€ pro Monat pro Kind bezahlt sollte einen Rechtsanspruch auf einen Platz für seine Kinder haben.
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whiskey

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Alpha Centauri


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« am: 26.10.2010 00:15:19 »

das sind aber nur die personalkosten, dia. da fehlt die miete für die räumlichkeiten, einrichtung, spielsachen, mittagessen.
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lol

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« am: 26.10.2010 00:17:51 »

interessant, wie überzeugte kapitalisten plötzlich finden der staat soll ihre kinder erziehen. die geschichte ist manchmal ganz schön ironisch. xD  (ohne das ganze jetzt bewerten zu wollen)
« Letzte Änderung: 26.10.2010 00:19:27 von lol » Gespeichert

                                                         
                                                       
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der Jogi

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jogi


« am: 26.10.2010 00:47:54 »

Ich finde auch in Deutschland sollte jeder einen Anspruch auf einen Krippen/Kindergartenplatz haben. Ausserdem finde ich es wichtig, dass die Gruppen an Kindern nicht zu groß sind; z.B. so max. 15 Kinder pro Betreuer.

Also im Moment ist es so das man 20 Kinder/Gruppe hat von denen einige gewickelt werden müssen. Man hat 2,x Erzieher oder Höherqualifizierte die als Erzieher arbeiten. (1 Springer der eine Sonderpedagogische Aufgabe hat (z.B: Religionspedagogik)) Jetzt gibt es einen erhöhten Krankenstand logischer weise. Die Erzieherinnen haben intensiven Kontakt mit Kindern die zum Teil krank in die Einrichtung geschickt werden. Es müssen Pausen gemacht werden...

Effektiv sind oft nur 5-6 Leute für 4 Gruppen a 20 Kindern da. Die müssen ihren Pausen abwechseln, die Kinder beim Essen betreuen (zu zweit schon Stress) und die Kinder Wickeln. Das ist nicht Machbar!

Früher hatte jeder Gruppe eine zusätzliche Kinderpflegerin und keine Kinder unter 3...
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Honkytonk

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« am: 26.10.2010 09:59:26 »

interessant, wie überzeugte kapitalisten plötzlich finden der staat soll ihre kinder erziehen. die geschichte ist manchmal ganz schön ironisch. xD  (ohne das ganze jetzt bewerten zu wollen)
Ich glaube kaum, dass hier einer der Meinung ist, der staat solle die Kinder erziehen... Aber zumindest ich denke schon, dass der Besuch einer Kita - sei es nun die Krippe oder der Garten - grundlegend wichtig für die Ausbildung des Sozialverhaltens ist. Wie soll ein Kind denn sonst lernen, mit anderen Kindern in Kontakt zu treten, Konflikete zu lösen usw. wenn es 24h mit Mutti/Vati zuhause ist? Nebenbei ist ja jedes Kind zukünftig auch eine potentielle Geldquelle für den Staat - da kann man ruhig mal etwas investieren, denke ich. Mit deiner Rentenversicherung (privat) machst du es ja auch so - da zahlste die ersten x Jahre erstmal nur die Kosten der Versicherung bis irgendwann mal Geld in deinen Topf fließt.
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Gray
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« am: 26.10.2010 14:57:42 »

15 Kinder pro Betreuer? Also in Bayern ist der Schlüssel 12,5 : 1, das ist im Vergleich zu Deinem Wert sogar besser. In der Praxis also 2 Erwachsene auf 25 (!) Kinder. Nun bin ich zugegebermaßen keine Fachmann für das Thema Pädagogik, aber ich weiß (da gibt es Studien), dass ein guter Kindergarten (übersetzt - ein Kindergarten, in dem Kinder nach dem Besuch in standardisierten Tests besser abschnitten als vorher) sich bis in das Erwachsenenleben auswirkt. Beispielsweise im Schnitt etwas höheres Gehalt und stabilere Familien. Und ich finde, dass 2 Erwachsene mit 25 Kindern hoffnungslos überfordert sind, jedenfalls, wenn es mehr sein soll als immer nur grad' das Nötigste zu tun.

Aus dem WP-Artikel 'Betreuungsschlüssel':
Zitat
"Generell gibt es auf EU-Ebene bereits Richtzahlen für Gruppengrößen: Etwa soll bei Kleinkindern eine Erzieherin/ein Erzieher für fünf Kinder bis 2010 EU-weit die Regel sein. Maßstäbe, die etwa in Skandinavien schon heute die Regel und von der die Kitas in Deutschland noch sehr weit entfernt sind.

Die ursprüngliche Quelle für diese Angabe habe ich auf die Schnelle leider nicht gefunden, ich vermute ein Problem der Sprache. Mit diesem Wert aber zB dürfte eine Gruppe mit den genannten 2 Erziehern gerade mal 10 Kinder groß sein. Das ist nun wiederum ein Verhältnis, bei dem ich mir auch vorstellen kann, dass die Erzieher auf die Kinder eingehen können.
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Moderationsrelevantes ist farblich gekennzeichnet. Der Rest ist persönliche Meinung.
Viel Wissenswertes gibt es in der Icewars-Doku
Fragen oder Kritik? Forenmitteilung an Gray
Für weitere Fragen: wa-na-ka per Forenmitteilung nerven
Diablo
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Cygnus X-1

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« am: 26.10.2010 16:45:29 »

Und ich finde, dass 2 Erwachsene mit 25 Kindern hoffnungslos überfordert sind, jedenfalls, wenn es mehr sein soll als immer nur grad' das Nötigste zu tun.

Ich bin der Meinung die Betreuer im KiTa/Kindergarten sollen auch nur das nötigste machen (müssen).
In meinen Augen liegt die Verantwortung zur Erziehung der Kinder ganz klar bei den Eltern. Ich will eigentlich garnicht, dass ein Pädagoge meine Kinder erziehen muss. Es mag natürlich komisch klingen bei einem 4 jährigen Kind von sozialer Kompetenz zu reden, aber ich finde, wenn ich mein 4 Jähriges Kind in den Kindergarten schicke, dann sollte es bereits "Danke" und "Bitte" sagen können, keine anderen Kinder verprügeln und auch keine Mülltonnen anzünden. Dafür zu sorgen ist in meinen Augen nicht Aufgabe eines KiGa-Betreuers und noch weniger eines späteren Lehrers.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass weniger Kinder pro Betreuer immer gleichbedeutend mit besserem KiGa ist. Von einem KiGa erwarte _ich_ das mein Kind den Umgang mit fremden Menschen/Kindern lernt und auch mal aus dem wohlbehüteten Elternhaus heraus kommt, damit es nicht mit Angst später in die 1. Klasse der Grundschule geschickt wird. Den Umgang mit fremden Kindern (also im Sandkasten spielen, ne Rutsche rutschen oder auch mal um die Wette Sackhüpfen) lernt ein "sozial Kompetentes" Kind auch ohne einen Betreuer.
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« am: 26.10.2010 17:45:59 »

wäre übrigens ein schöner schlenker zu integrationsdebatte.

wenn du dein kind in den kindergarten bringst und es nach nem halben jahr immer noch alleine in der ecke steht, du darauf hin den erzieher oder die erzieherin fragst warum das so ist und dann zu hören bekommst "ja ihr kind will sich halt nicht integrieren", willst du den oder die doch auch am liebsten an die wand klatschen. tjaaaaa......
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« am: 26.10.2010 18:49:20 »

Und erziehen =! sich kümmern. Abgesehen davon wird ein Kind natürlich auch im Kindergarten erzogen, wenn du das nicht willst, musst du dein Kind 24h unter deiner Fuchtel halten. Denn immer, wenn du keinen direkten Zugriff auf dein Kind hast, wird es Dinge von denen annehmen, lernen, sehen, whatever, die zu dem Zeitpunkt den direkten Zugriff haben. Gut, man kann nun trefflich streiten, ob das wirklich Erziehung sei, ich meine schon, denn wenn dein Kind irgendwas macht und ein "nein, das darfst du nicht" zu hören bekommt, ist das glasklar Erziehung. Und ich bezweifle, daß du dein Kind so dermaßen erzogen in den KiGa schicken kannst, daß die ihm nichts mehr beibringen können.

BTW, das, was du willst, ist kein KiGa, eine Kinderaufbewahrungsstelle wäre dann wohl besser Smile
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Cestus

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Cestus


« am: 26.10.2010 19:38:41 »

wenn Diablo mal Kinder haben sollte, werden das sicher so antiautoritäre Spezialisten, denen man am liebsten nen Kaugummi auf die Stirn kleben will, weil sie ständig die Schienbeine treten...
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[<@[tsN]kithiara> aber der große hasendödel ist total zerschlissen^^
<@[tsN]kithiara> hab damit immer recht großen spaß gehabt^^

no further comment needed
SC2 ID: XenoCes #648
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« am: 28.10.2010 21:12:46 »

interessant, wie überzeugte kapitalisten plötzlich finden der staat soll ihre kinder erziehen. die geschichte ist manchmal ganz schön ironisch. xD  (ohne das ganze jetzt bewerten zu wollen)
Ich glaube kaum, dass hier einer der Meinung ist, der staat solle die Kinder erziehen... [...] Nebenbei ist ja jedes Kind zukünftig auch eine potentielle Geldquelle für den Staat - da kann man ruhig mal etwas investieren, denke ich. [...]

ich verstehe richtig, du glaubst du kannst dein kind jeden tag x stunden (wohl der grösste anteil der zeit, wo es nicht schläft) irgendwohin schicken und es würde da nicht erzogen? du hast ja mal vorstellungen... O.o


und dia, der kinder will, die nie scheiss bauen und immer schön brav und höflich sind. ^^
« Letzte Änderung: 28.10.2010 21:18:05 von lol » Gespeichert

                                                         
                                                       
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Honkytonk

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« am: 29.10.2010 08:59:22 »

Nein falsch. Du unterstellst hier dem einen oder anderen (bin mir nicht sicher, wen du genau mit Kapitalisten ansprichst, theoretisch aber alle), dass er sein Kind abgibt, damit es erzogen wird (lässt zumindest für mich die Schlussfolgerung zu, dass du manche für zu faul hälst, ihre Kinder selbst zu erziehen - vielleicht formulierungsbedingt). Ich behaupte lediglich, dass das hier wohl keiner aus diesem Grund tut sondern deshalb, damit sie weiter im Berufsleben tätig sein können. Dass das Kind dadurch natürlich auch erzogen wird, ist hier für mich so gesehen ein (willkommener) Nebeneffekt aber keinesfalls der Grund. Abgesehen davon bin ich mir sicher, dass eine reine Alleinerziehung nicht das breite Spektrum erreicht wie die Kombination aus Kita und Elterlicher Erziehung. Aber ja, lass uns alle 6 Jahre lang für unsere Kinder zuhause bleiben... Vielleicht noch gleich die Schule oder das Studium mit übernehmen? also 14+ Jahre?
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iKot


« am: 03.02.2011 13:04:38 »

Ich für meinen Teil, halte gar nichts von staatlicher Erziehung. Ich will meine Kinder nicht sozialistischer Propaganda aussetzen lassen, als Libertärer. Entweder nehm ich da einen privaten Träger, oder eine Tagesmutter, falls meine Frau nicht arbeiten sollte kann sie das auch übernehmen. Lieber etwas mehr bezahlt und dafür gehts meinen Kindern gut und ich bin NICHT auf den Staat angewiesen.
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Biervampir


« am: 03.02.2011 13:09:48 »

du bist der meinung eine Kita den kindern sozialisitscher Propaganda aussetzt?
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« am: 06.02.2011 16:49:38 »

@honkytonk: direkt wollte ich dia angesprechen, da es ja eine antwort auf sein post war.
ich unterstelle garnichts. sondern sage, dass wenn man sein kind x stunden irgendwo hinschickt, es da auch erzogen wird. der, der das negativ findet bist, wenn dann du.
Zitat
Ich glaube kaum, dass hier einer der Meinung ist, der staat solle die Kinder erziehen...
dies ist nunmal defakto der fall, wenn man verlangt, dass der staat kitas finanzieren soll. wo ich nichts dagegen habe, solang es mit propaganda jeglicher couleur nicht zu bunt wird (bei einer erziehung werden automatisch auch werte vermittelt, ganz ohne geht es also nicht).

witzig finde ich nur, wenn das von leuten gefordert wird, die sonst für einen nachtwächterstaat eintreten aber ausgerechnet beim doch heiklen thema der erziehung ihrer kinder dies dem staat überlassen wollen. aus kostengründen natürlich. Very Happy

@gringo: vermut mal n troll.
« Letzte Änderung: 06.02.2011 16:50:07 von lol » Gespeichert

                                                         
                                                       
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Honkytonk

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« am: 14.02.2011 12:36:04 »

Hier gehts ja noch weiter...

ich unterstelle garnichts. sondern sage, dass wenn man sein kind x stunden irgendwo hinschickt, es da auch erzogen wird. der, der das negativ findet bist, wenn dann du.

Dass das Kind dadurch natürlich auch erzogen wird, ist hier für mich so gesehen ein (willkommener) Nebeneffekt aber keinesfalls der Grund. Abgesehen davon bin ich mir sicher, dass eine reine Alleinerziehung nicht das breite Spektrum erreicht wie die Kombination aus Kita und Elterlicher Erziehung.
Mehr sollte dazu wohl nicht zu sagen sein. Abgesehen davon denke ich, dass der persönliche Einfluss der Erzieher weitaus stärker als der des Staates ist - sehe ich ja jetzt, wie unterschiedlich da jeder einzelne mit den Kindern umgeht. Insofern mache ich mir eher Gedanken darüber, ob die jeweilige Person mein Kind erziehen sollte und nicht ob die Kita nun staatlich oder privat finanziert ist.

Das mit dem Nachtwächterstaat beziehe ich jetzt mal nicht auf mich. Wink

Und um nochmal auf das Thema Finanzierung zurückzukommen: Ich erwarte einfach, dass mit den Steuergeldern was vernünftiges angefangen wird. Und was ist vernünftiger als in die eigene Zukunft zu investieren? Und unsere Zukunft ist meiner Meinung nach nicht irgendein unterirdischer Bahnhof, fehlgeplante Autobahnbrücken oder Diätenerhöhungen...
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