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Autor Thema: Ist der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz sinnvoll?  (Gelesen 12614 mal)
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Hptm. mumm

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« am: 12.09.2010 19:47:09 »

Kosten für einen privaten Krippenplatz (Ganztagesplatz; 7 Uhr 30 bis 16 Uhr) in BS in Anlehnung an die kommunalen Einrichtungen von 250 bis 450 Euro je nach Einkommen ohne Essengeld. Ohne Zuschüsse vom Staat nicht rentabel.

Damit meine Frau und ich bei drei Kindern arbeiten gehen können, haben wir noch zusätzlich eine Kinderfrau (die bei Krankheit betreut und fix drei Tage die Kinder abholt) und wir denken an ein Aupair. Wir haben leider keine Großeltern in der Nähe.

Kostenfaktor bei drei:

Krippe: 950 Euro
Kinderfrau: ca. 300 Euro
plus aupair dann
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der Jogi

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jogi


« am: 13.09.2010 11:49:57 »

das ist ein Erlass vom Land, also hat das Land die Kosten zu tragen. Ende. Müssen nur die Gemeinden mal anfangen das fehlende Geld vom Land einzuklagen. Recht bekommen sie in jedem Fall, weil die Gemeindeordnung vom Land erlassen wird.

Soweit ich weiß kam der Erlass Aufgrund eines Bundesgesetzes. Darf dann daas Land den Bund verklagen?  Doof

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Cestus

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Cestus


« am: 14.09.2010 08:00:55 »

Ja darf es. Die höhere Ebene, die ein Gesetz  erlässt, die die untere Ebene mehr Geld kostet muss auch für dessen Finanzierung aufkommen.
Auf gleicher Ebene gilt das natürlich auch, aber da werden Gesetze/Verordnungen einfach auf derselben Ebene abgelehnt, wenn sie nicht im Plan kostendeckend sind. Ist übrigens auch der imho der häufigste Grund aus dem Bürgerbegehren scheitern (und der einfachste dazu). => Prüfen ob der Plan kostendeckend und tragbar ist.
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[<@[tsN]kithiara> aber der große hasendödel ist total zerschlissen^^
<@[tsN]kithiara> hab damit immer recht großen spaß gehabt^^

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SC2 ID: XenoCes #648
Cestus

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Cestus


« am: 12.10.2010 18:27:02 »

nur ums nochmal zu bestätigen:
http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/inland/art29862,1061151
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[<@[tsN]kithiara> aber der große hasendödel ist total zerschlissen^^
<@[tsN]kithiara> hab damit immer recht großen spaß gehabt^^

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Sunny

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« am: 17.10.2010 22:07:02 »

Krippe: 950 Euro
Kinderfrau: ca. 300 Euro
plus aupair dann

Könnte nicht mit Au Pair dann die Kinderfrau wegfallen wenigstens?
Hm, aber ganz ehrlich: Hab zwar noch keine Kinder, aber wenn es mal so weit ist, ist ein Au Pair auf jeden Fall etwas, das ich mir gut vorstellen könnte - nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern auch aus interkulturellen.

Naja, was den Rechtsanspruch auf nen Krippenplatz angeht: Finde ich generell gut - aber Sachen, die im "Hau Ruck" Verfahren umgesetzt werden sollen ohne gescheite Planung dahinter, sind seltener gut, also: Die Idee sehr gut, die Umsetzung (inkl. Finanzierung) mangelhaft.
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bettina

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Inori


« am: 19.10.2010 12:17:22 »

Krippe: 950 Euro
Kinderfrau: ca. 300 Euro
plus aupair dann

Bei uns ist das teurer, deshalb bleibe ich für meine beiden Söhne 3 Jahre zu Hause, auch wenn es mich beruflich zurückwirft. Ich werde die Zeit für eine Weiterbildung nutzen.

Krippenplatz für 2 Kinder: 770-1200 EUR (je nachdem welche Krippe man bekommt, aussuchen ist ja nicht)
Dabei ist die Betreuung dann nur gewährleistet für eine Arbeitszeit von etwa 28 Std / Woche => absolut unrentabel. Wenn ich Vollzeit arbeiten möchte, müsste ich auf eine Tagesmutter als Ergänzung zurückgreifen und auch dann ist es nicht rentabler.

Anspruch schön und gut, meine Anfrage wurde abgelehnt, weil es wichtiger war, den Platz an eine Hartz IV-Empfängerin abzugeben. Hätte ich nicht meinen 2. Sohn bekommen, würde ich ohne Krippenplatz da stehen und hätte wohl meinen Job verloren.
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« am: 19.10.2010 13:50:52 »


...Anspruch schön und gut, meine Anfrage wurde abgelehnt, weil es wichtiger war, den Platz an eine Hartz IV-Empfängerin abzugeben...

hach...für sowas liebe ich deutschland. das damit der bösenbösen hartz IV empfängerin, die sich doch gefälligst hinten an stellen  und doch bitteschön gemäß ihrem sozialen rang entsprechend unauffällig bleiben soll, evtl die chance bekommt eben nicht mehr in dieser, mit hübschem gesellschaftlichen stigmata versehenen, schublade zu stecken, ignorieren wir einfach mal.
ist wie mit der ausländerfeindlichkeit "ich hab ja nix gegen ausländer, ABER..."

Theoretisch würde es sich lohnen nach NRW zu ziehen. Da hat die neue regierung nämlich erkannt wie man als regierung FÜR die zu regierenden menschen regiert und die kosten für kitas usw übernommen. Aber das ist ja eh nur linke spinnerei und wird niemals erfolg haben.
dann doch lieber was zum schimpfen haben und ein paar menschen, auf die man trotz der bestimmt nicht unglaublichen tollen eigenen gesellschaftlichen leistungen runter gucken kann. hurra!
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Inori


« am: 19.10.2010 14:15:21 »

Ich glaub, das kam falsch an. Ich fände es tatsächlich gut, wenn es vernünftig geprüft werden würde. Sprich, wenn es eine Frau wäre, die realistische Aussichten auf einen Job hat. Und da ich die Frau kenne, deren Kind den Vorzug erhalten hat, darf ich mich darüber beschweren. Sie ist zum Zeitpunkt der Vergabe im 7. Monat schwanger gewesen und wird somit dem Arbeitsmarkt erstmal nicht zur Verfügung stehen. Da sie den Vorzug erhalten hat, würde ich ebenfalls (wenn ich nicht einen 2. Sohn bekommen hätte - was im Übrigen keiner der Stellenvergabe weiß) in Hartz IV rutschen, da es keine Betreuung für meinen Sohn gibt und ich somit nicht arbeiten kann. Damit gäbe es dann 2 Hartz IV-Empfängerinnen statt einer. Weiß jetzt nicht, was sinnvoller ist.
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« am: 19.10.2010 15:02:58 »

erstens gibts mutterschaftsgeld soweit ich weiss, zweitens geht platzvergabe nach eingang der bewerbung - gleichbehandlung und so. wir wollen ja keine zwei klassen gesellschaft nicht wahr?
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whiskey

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« am: 19.10.2010 15:11:51 »

platzvergabe nach eingang der bewerbung ist schon richtig, aber innerhalb der gleichen parameter. als meine frau und ich nen platz gesucht hatten ging es zu allererst danach, ob jemand zuhause ist oder beide berufstätig. letztere hatten vorrang.
« Letzte Änderung: 19.10.2010 15:12:11 von whiskey » Gespeichert

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« am: 19.10.2010 15:18:44 »

totzdem gibts es die rechtliche möglichkeit auf mutterschafts bzw inzwischen auch vaterschaftsjahr. wenn das probleme im betrieb gibt sollte man evtl mal eher das system das dahinter steckt hinterfragen als auf dem zur zeit so beliebten sündenbock harz IV empfänger rumzuprügeln.
Aber so ist das halt mit geschickter politik - viele merken gar nicht das sie ausgespielt werden.
evtl kriegt die harz IV empfängerin nen minijob der zwar subventioniert werden muss aber sie aus der arbeitslosenstatisktik rausfallen lässt. Und da unsere regierung dringend mal ein paar positive schlagzeilen brauch...tjo *schulterzuck*
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uncle_h


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« am: 19.10.2010 16:18:22 »

Vor allem bei Vätern gibt es mit aller Regelmäßigkeit Probleme in den Betrieben, da hier der Kündigungsschutz erst 2 Monate vor Antritt der Elternzeit greift.
Die Frau ist von dem Moment an in Kündigungsschutz, an dem sie den Arbeitgeber von der Schwangerschaft unterrichtet.
Egal ob Mann oder Frau, man bekommt derzeit noch 65% des Nettogehaltes an Elterngeld. Schwarz-Gelb hat's allerdings grad auf 63% abgesenkt, kA ab wann die Senkung greift.

Anspruch schön und gut, meine Anfrage wurde abgelehnt, weil es wichtiger war, den Platz an eine Hartz IV-Empfängerin abzugeben. Hätte ich nicht meinen 2. Sohn bekommen, würde ich ohne Krippenplatz da stehen und hätte wohl meinen Job verloren.
Dann hast Du Deinen Antrag zu einem Zeitpunkt gestellt, zu dem Du noch keinen Rechtanspruch auf einen Krippenplatz hattest oder Du hast an der falschen Stelle nachgefragt. Es ist nämlich so, daß die Kommune dazu verpflichtet ist, Dir entweder einen Platz für Dein Kind zuzuweisen oder im Fall, daß es nicht genügend Plätze gibt, einen Platz zu schaffen. Das bedeutet natürlich auch, daß Du Dir die Einrichtung nicht aussuchen kannst. Stellt man seine Anfrage direkt an eine Betreuungseinrichtung gilt zumeist "First come, first serve".
« Letzte Änderung: 19.10.2010 16:20:57 von uncle_h » Gespeichert

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« am: 20.10.2010 07:45:25 »

Wie ist eigentlich die Definition laut Gesetz? Kinderkrippe = Kindergarten? Weil einen Kindergartenplatz zu finden, scheint sich (zumindest in München) als nicht so schwierig herauszustellen wie einen Kinderkrippenplatz. Da war meine Erfahrung folgende: 7 akzeptierte Bewerbungen - einige haben uns gleich abgelehnt weil wir im 7. Schwangerschaftsmonat bereits zu spät dran waren (Krippeneintritt wäre nach Elternjahr und Restschwangerschaftszeit über ein Jahr später gewesen) - und 6 Absagen. Bei der 7. und letzten hatten wir dann echt Glück, dass noch jemand kurzfristig abgesprungen ist. Wenn wir nicht so viel Glück gehabt und sicherheitshalber 2 Jahre Elternzeit (1 davon unbezahlt - sprich Elterngeld komplett im ersten Jahr ausgezahlt) beantragt hätten - reine Vorsichtsmaßnahme um nicht gekündigt werden zu können, da uns die Krippenplatzsituation bekannt war - wäre meine Frau hier auch ihren Job losgewesen.

Aber dafür dürfen wir nun den Höchstbetrag bezahlen, da ja das Einkommen ausschlaggebend für die Betreuungsgebühr ist. Soviel zum Thema soziale Gerechtiggeit. Man ist wiedermal der Angepisste wenn man arbeiten geht... Rolling Eyes Würde mich mal interessieren, was wäre wenn die Preise im Supermarkt auch einkommensabhängig gestaffelt wären... Aber da bekommt man ja die gleiche Leistung fürs gleiche Geld.
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« am: 20.10.2010 08:07:48 »

Ist halt so ein bißchen Solidaritätsprinzip. Hier ist das für alle gleich teuer, wenn beide arbeiten, arbeitet einer für die Kinderbetreuung.
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Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
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« am: 20.10.2010 13:58:35 »

Wie ist eigentlich die Definition laut Gesetz? Kinderkrippe = Kindergarten? Weil einen Kindergartenplatz zu finden, scheint sich (zumindest in München) als nicht so schwierig herauszustellen wie einen Kinderkrippenplatz. Da war meine Erfahrung folgende: 7 akzeptierte Bewerbungen - einige haben uns gleich abgelehnt weil wir im 7. Schwangerschaftsmonat bereits zu spät dran waren (Krippeneintritt wäre nach Elternjahr und Restschwangerschaftszeit über ein Jahr später gewesen) - und 6 Absagen. Bei der 7. und letzten hatten wir dann echt Glück, dass noch jemand kurzfristig abgesprungen ist. Wenn wir nicht so viel Glück gehabt und sicherheitshalber 2 Jahre Elternzeit (1 davon unbezahlt - sprich Elterngeld komplett im ersten Jahr ausgezahlt) beantragt hätten - reine Vorsichtsmaßnahme um nicht gekündigt werden zu können, da uns die Krippenplatzsituation bekannt war - wäre meine Frau hier auch ihren Job losgewesen.
Auch hier wieder: Falsche Stelle. Wenn man unbedingt auf einen Betreuungsplatz angewiesen ist, dann direkt über die Kommune gehen. Klar sehe ich den Nachteil, daß man dann u.U. eine Einrichtung zugewiesen bekommt, die einem nicht paßt, aber wenn man es so nötig hat und so lange rumtrödelt Wink
Aber dafür dürfen wir nun den Höchstbetrag bezahlen, da ja das Einkommen ausschlaggebend für die Betreuungsgebühr ist. Soviel zum Thema soziale Gerechtiggeit. Man ist wiedermal der Angepisste wenn man arbeiten geht... Rolling Eyes Würde mich mal interessieren, was wäre wenn die Preise im Supermarkt auch einkommensabhängig gestaffelt wären... Aber da bekommt man ja die gleiche Leistung fürs gleiche Geld.
Das stimmt nicht. Die Betreuungskosten sind für alle Kinder gleich. Nur der Betreuungszuschuß der Kommune richtet sich nach dem Einkommen der Eltern. Das sieht dann vielleicht unterm Strich so aus, als wenn Euer Kitaplatz teurer wäre, is aber nich so - ihr bekommt nur weniger von der Kommune subventioniert.
« Letzte Änderung: 20.10.2010 14:04:31 von uncle_h » Gespeichert

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« am: 20.10.2010 14:05:41 »

Ja so gesehen ist es natürlich viel sozialer/gerechter... Freude Rolling Eyes
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« am: 20.10.2010 15:46:31 »

sicher wäre es für alle am fairsten wenn es gar nichts kosten würde. Wähl halt grün.
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« am: 20.10.2010 15:57:46 »

oder zieh nach unterföhring. die haben soviel einnahmen durch die münchner medienkonzentration, dass die kindergartenplätze dort umsonst sind. weshalb unterföhring einen wahnsinnigen familienzuzug hat, so dass dieses / letztes jahr 3 zusätzliche kindergärten eröffnet haben.
« Letzte Änderung: 20.10.2010 15:58:40 von whiskey » Gespeichert

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« am: 20.10.2010 16:10:21 »

Grün wählen in Bayern?!?! Laughing Aber mal ehrlich: meine Kleine geht jetzt noch ca. 1/2 Jahr in die Kinderkrippe - dann kommt der Kindergarten, der "nur" ca. die Hälfte kostet... Von daher mache ich mir keine Hoffnung oder Mühe, dass sich da was ändert.

Der Punkt ist doch nur der: Wenn es um Rechtsansprüche geht, sollen alle gleichbehandelt werden. Wenn es um die Platzvergabe geht, sollen alle gleichberechtigt werden. Nur wenn es darum geht, dann auch dafür zu bezahlen, dann sollen die, die mehr "verdienen" auch mehr zahlen. Entweder alles gleich oder gar nichts.
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« am: 20.10.2010 16:38:10 »

also wäre es dir lieber wenn es weder bezuschusst  noch möglicherweise gar nichts kosten würde?
Sprich jemand der nur irgendwas zwischen 400-800 netto im monat  hat soll genauso viel zahlen wie jemand der 3000 netto hat? Würde ja bedeutet das sich einige die plätze nicht mehr leisten können und sich das problem dann erledigt hat richtig?
und weils ja in bestimmten branchen seit jahren keine reallohnanpassungen mehr gab ist das halt pech für die betroffenen. hast recht, hört sich viel fairer und sozialer an.
Bin ich froh das ich nicht in Bayern leben , ich wär glaub  ein kandidat für einen amoklauf .

Aber mal im ernst: wer sich nicht über parteiprogramme informiert und halt einfach mal wählt was man halt so wählt soll danach nicht rummeckern das es ist wie es ist.

« Letzte Änderung: 20.10.2010 17:05:10 von Nasobema Lyricum » Gespeichert

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