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Autor Thema: Wie wird man Schwabe?  (Gelesen 3812 mal)
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Blaues

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Ghost Rider


« am: 02.12.2009 20:08:34 »

Anleitung für alle die Schwaben werden wollen


Folgende Punkte erleichtern die Integration ungemein:

Versuchen Sie unbedingt, die schwäbische Sprache zu verstehen.
Wenn Sie auf der Strasse einen gelernten Schwaben nach der Uhrzeit fragen und die Antwort "Femfvordreifirdelneine" erhalten, dann sollten Sie wissen, dass 8:40 Uhr gemeint ist.

Erwarten Sie von einem Schwaben nie, dass er Hochdeutsch spricht, denn er wird überzeugt sein, mit Ihnen bereits in bestem Hochdeutsch zu parlieren. "Feschdgemauerd in där Ärdn, schdähd die Form aus Lähm gebrannd", ist also die Hochdeutsche Version von Schillers Glocke aus dem Munde einer schwäbischen Lehrerin.

Eine Schwabe wird Ihnen ewig böse sein, wenn Sie sein Hochdeutsch bemäkeln, wird doch sein latentes sprachliches Minderwertigkeitsgefühl angesprochen.
Bleiben Sie auch ernst, wenn im Eifer des Gefechtes schwäbischer Dialekt 'verhochdeutscht' wird, zum Beispiel: "Warum henken Sie den Riassel so herunter?" oder "Gleich werd' ich narret!" oder "Täten Sie mir bitte das Salz romgäben?"

Sprechen Sie nie selbst schwäbisch
Beim Versuch schwäbisch zu schwätzen, erkennt sie ein Schwabe schon bei der ersten Silbe als Nichtschwaben und reagiert sehr ungehalten. Wird er doch immer denken, Sie wollen sich über ihn lustig machen.

Außerdem werden Sie nie fehlerfreies Schwäbisch hinbekommen, wenn Sie nicht hier aufgewachsen sind. Worte wie "hälenga" (heimlich), "oagnähm" (unangenehm) oder "Olaaga" (Parkanlagen) sind die typischen Stolperfallen.

Zudem "hagelt" der Nichtschwabe über latente Unlogik, wie "där Buddr" (die Butter), "heb dees môl" (halt das bitte fest) oder "henderschefirre denga" (verquere Gedanken).

Nehmen Sie die Kehrwoche bitterernst.
Bei diesem schwäbischen Ritual samstäglichen Putzwahns werden Sie von allen Nachbarn am Anfang argwöhnisch beäugt, wie Sie es mit dem Putzen halten. Lesen Sie die Hausordnung intensiv durch und fragen am besten bei den Nachbarn nach, ob es irgendwelche Besonderheiten gibt.
Sie wandeln auf einem sehr schmalen Grat! Putzen Sie zuviel, wird es heißen "Dia wellad ons wohl zoiga, dass mir Dreggsäu send?", bleiben aber Flächen ungereinigt, werden sich die Nachbarn zuraunen "Dia miassad's buddza au no lärna!".

Wichtig ist es vor allem, die Kehrwoche öffentlich durchzuführen, wischen Sie daher am besten die Treppe zu Zeiten, wenn alle das Treppenhaus benützen. Stöhnen Sie dabei leise vor sich hin, wirkungsvoll sind einige Wassertropfen als Schweißersatz auf der Stirne. Knallen Sie den Schrubber lautstark in alle Ecken, damit jeder im Hause hört, dass hier "anschdändig" gearbeitet wird.
Stauben Sie wöchentlich sämtliche Einmachgläser, die im Keller herumstehen, ab, die leeren auch von innen! Ferner wird der Velourteppich nach dem Staubsaugen mit einer speziellen Bürste von den Streifen befreit, die die Rädchen des Staubsaugers hinterlassen haben.

Beschäftigen Sie sich mit schwäbischem Essen
Entdecken Sie alles, was typisch Schwäbisch gilt: "Bräza" (Brezeln), "Laugawegga" (Laugenbrötchen), "Roschdbrôôda" (Zwiebelrostbraten), "Lensa medd Soida ond Schbädzla" (Linsen mit Spätzle), Gaisburger Marsch, "Saure Nierla" (Nierchen in dunkler Sauce) und "Kuddla" (Kutteln).

Sie müssen in der Lage sein, den schwäbischen Kartoffelsalat auf dem Teller mit dunkler Bratensauce zu verrühren und das optisch unansehnliche (aber geschmacklich tolle) Gemisch mit Genuss zu essen. Auch dürfen Sie Spätzle mit Kartoffelsalat nicht um den Schlaf bringen oder ein Zwiebelrostbraten auf Sauerkraut mit einer Maultasche.
Lernen Sie von Suppen satt zu werden! Der Schwabe liebt Suppen und könnte sich ohne weiteres ausschließlich von Flädle-, Riebeles- oder Nudelsuppe ernähren.
Trinken Sie Württemberger Rotwein, auch wenn der ihnen am Anfang sehr trocken und (manchmal) dünnflüssig vorkommen sollte. Der Schwabe liebt es, für seinen Wein gelobt zu werden. Sollte Ihnen der Wein nicht zusagen, dann jammern Sie bei jeder Gelegenheit laut darüber, dass er ja so schwer zu bekommen sei.

Akzeptieren Sie die 'schwäbische Seele'
Ein echter Schwabe wirkt immer sehr unfreundlich. Dieser raue Ton verbirgt aber nur tiefgehendere Gedanken und die latente Zerissenheit der schwäbischen Seele. "So isch nô au wieder" sagt der Schwabe und meint damit die Tatsache, dass alles zwei Seiten hat. Und weil nun der Schwabe alles von zwei Seiten betrachtet, dauert es einfach länger, bis er zu einer Entscheidung kommt.
"Dia vom grossa Vaddrland dooba schwäddzad schnellr als miir dengad.": viel vorschnelles Wortgetöse ist dem Schwaben ein Gräuel, er spart halt gerne, auch an Worten. "Hobbla", ersetzt daher vollkommen den Satz "Oh, tut mir sehr leid. Ich bitte vielmals um Entschuldigung für mein Versehen."

Legen Sie einen schwäbischen Garten an.
Vor dem Haus eine öde Rasenfläche, die laufend auf 3-Tagebart- Höhe gehalten wird, umrahmt von einer noch öderen Ligusterhecke hinter einem dunkelbraun gestrichenen Jägerzaun. Die Hecke wird einmal wöchentlich gestutzt.
Einziger Schmuck ist ein Gartenzwerg (Hochzeitsgeschenk vom Onkel) oder ein kitschiges Bambi (Hauptgewinn auf dem Wasen)

Hinter dem Haus wird kein Blumenschnickschnack angepflanzt, sondern echte schwäbische Nutzpflanzen: Breschdlinge (Erdbeeren), Gogommerle (Gurken), Grombiera (Kartoffeln) oder Treibla (Johannisbeeren).

Alle verwertbaren Gartenerzeugnisse werden für schlechte Zeiten und/oder kommende Generationen aufbewahrt, also alles Obst wird zu "Gsälz" (Marmelade) oder Saft verarbeitet, das Gemüse eingeweckt (eigmacht) oder einlagert.
Sollte wirklich ein Krieg drohen, wird Ihre Familie zu den ersten Kriegstoten gehören, einzig und allein durch den Genuss der selbsteingemachten (und dann abgelaufenen) Konserven.

Lernen Sie Geiz und Sparsamkeit zu unterscheiden.
Der Schwabe sucht stets den materiellen Besitz, ohne davon aber zuviel Aufhebens zu machen.
Wenn Sie also gerade ein "Häusle" für 1,5 Millionen Märker hingestellt haben, dann sollten Sie überall herumerzählen, dass Sie noch immer den Esstisch aus Ihrer Studentenbude benutzen. (Ob Sie darauf im Keller Holz streichen, interessiert in diesem Zusammenhang niemanden!)

Werfen Sie grundsätzlich nichts weg, was später noch einmal von Gebrauch sein kann (oder auch nicht). Ein echter Schwabe würde z.B. nie String-Tangas kaufen, weil er weiß, dass nur aus dem klassischen Feinripp-Modell nach 10jähriger Benutzung die besten Putzlumpen entstehen.

Relativieren Sie Finanzielles wie ein Schwabe:
· "Mir warrad a bissle am Meer" (Wir waren 4 Wochen mit einer gecharterten Jacht in der Südsee),
· "Dia Kärra brauchad emmr wenigr" (Ich habe mit gerade wieder eine neue S-Klasse bestellt),
· "Hennd Sia au dees vom neia Margd g'läsa?" (Mein Aktienbesitz hat sich gerade in Luft aufgelöst)



Doch Ich kann euch versichern, nur ein geborener Schwabe ist ein echter Schwabe :P
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Für Rechtschreibfehler haftet meine Tastatur
SaschaPascal
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SaschaPascal

216176605 saschasierk@hotmail.com
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« am: 08.01.2010 14:56:58 »

Frage: Will man denn Schwabe werden? Oder Württemberger? Oder Badischer? Very Happy
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Räuber Hotzenplotz

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« am: 08.01.2010 15:25:12 »

Da fehlt ganz klar der Abschnitt über die Revierzuteilung beim Schneeschippen.

"Sie hen scho immr bis zom Dreisgerschild dr Trottwar macha missa!"
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hauffe

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Michael Collins


« am: 08.01.2010 21:12:40 »

sorry ich kann nur hochdeutsch
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SaschaPascal
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SaschaPascal

216176605 saschasierk@hotmail.com
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« am: 10.01.2010 02:09:24 »

Schwaben kann man doch gut verstehen. außer sie können schreiben!
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hauffe

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Michael Collins


« am: 10.01.2010 21:13:23 »

 Life Suckz
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Gringor

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« am: 21.06.2010 07:31:46 »

Ich mag ja Schwaben, aber dennoch nur Franken sind  Anbet Anbet
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hauffe

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Michael Collins


« am: 21.06.2010 15:06:45 »

machen wir einfach aus allen deutsche/europärer/erdlinge
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Kruemel

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Kruemel


« am: 23.06.2010 18:35:51 »

nichts gegen Schwaben Rolling Eyes Rolling Eyes
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hauffe

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Michael Collins


« am: 23.06.2010 23:11:01 »

hab ich nie behauptet
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Baltiar

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Belka und Strelka


« am: 24.06.2010 07:01:31 »

dank'sche fr dia fandasdische Zsammefassong
für alle zum weiterlesen gibt's dann noch das Standardwerk:
Thaddäus Troll: Deutschland deine Schwaben

Ich muss Dir allerdings im letzten Punkte leicht korrigieren:
Zitat
Doch Ich kann euch versichern, nur ein geborener Schwabe ist ein echter Schwabe :P
Troll definiert, imo zutreffend,
"Schwabe ist, wer schwäbisch spricht"

Also eine typisch schwäbische Dorfgemeinschaft wird Ahmed oder Luigi immer als einen der ihren betrachten, solang er 'richtig' sprechen kann.
Der Pass ist völlig egal. Ein Zugezogener wird so jedoch immer ein Zugezogener bleiben, das ist richtig.
Also insofern laufen beide Aussagen auf's gleiche raus.
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hauffe

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Michael Collins


« am: 25.06.2010 16:17:40 »

kann den ein nicht schwabe schwäbisch sprechen?
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outrox
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outrox


« am: 17.08.2010 20:09:18 »

Mit den Schwaben ist es wie mit den Marines: Einmal Schwabe, immer Schwabe. Ich für meinen Teil komme ursprünglich von der wunderhübschen Schwäbischen Ostalb (Da war es schon ein echter Kulturschock, Berufsschule in Stuttgart zu haben - die reden da irgendwie alles andere als "echtes" Schwäbisch...).

Bei meinem Ausbildungsbetrieb gabs einen lustigen Schichtführer, seines Zeichens gebürtiger Spanier - aber schwäbischer als die meisten Schwaben. Der Kerl war Spitzenklasse! Aber trotz seines perfekten dialektfreien Schwäbisch und jahrelanger Betätigung beim örtlichen Fussballverein war er doch immer nur "a zugroaßdr". Das ist keine Frage des "Schwäbisch-seins" (das war er definitiv!) sondern einfach eine lustige Eigenart der Schwaben, alle Nicht-Schwaben zu diskriminieren :-D

Und ausserdem: Wänn mr willad, kenna mr elles. Sogar Hochdeitsch. Zumindest krieg ich das im Radio gebacken ;-)


Cheerio!  Saufen Saufen *Geislinger Kaiser-Bier (zwar nicht von der Ostalb aber trotzdem der Wahnsinn) erheb*

outi
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sitcomfan1

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Opa Irgendwas

95947832
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« am: 20.08.2010 07:09:01 »

wer will denn freiwillig Schwabe werden??? die versteh ich zu oft garnicht
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Mr_Red

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Mr.Red


« am: 22.08.2010 01:14:11 »

jeder will das !! die wissen es nur noch nicht oder wollen es nicht wahrhaben Wink auch du mein sohn brutus :P

Zitat
Mit den Schwaben ist es wie mit den Marines: Einmal Schwabe, immer Schwabe.
treffender hätte man es nicht sagen können. auch der rest deines postes ist richtig Wink
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[root] - Back to the roots
[...] Entweder gleich KB mit/ohne RPG oder Fresse halten.
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« am: 27.08.2010 04:20:53 »

aus schweizer sicht seid ihr deutschen eh alle schwaben =P bzw "schwobe" ^^
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123allerlei

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Powergriller


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« am: 27.08.2010 22:21:12 »

Hatte an der Schule Schwaben und bin prima mit denen ausgekommen! Saufen
Mich hat es leider nach Oberbayern verschlagen und mit denen kommt man gar nicht aus, sind sehr eigenbrödlerisch, mehr als alle anderen.
War schon ne Weile an der Nordsee, Hannover und Düsseldorf und überall gibt es Eigenheiten, doch hier an der Grenze zu Österreich ist es wie auf einem anderen Planeten, wirklich!! Sad
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engywuck
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Dietrich von Bern


« am: 28.08.2010 18:05:42 »

netter post, mit nur einem kleinen Problem:

Der beste Weg, Schwabe zu werden, ist immer noch, dass einen Gott liebt und man als solcher geboren wird.
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outrox
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outrox


« am: 23.09.2010 10:52:48 »

Der beste Weg, Schwabe zu werden, ist immer noch, dass einen Gott liebt und man als solcher geboren wird.

 Good Posting
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-THE Spammer Formerly His Inaktivitätness of Spamokailypse--

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inaktiv Wahnsinniger


« am: 23.09.2010 11:48:19 »

Zitat
Was ist der Unterschied zwischen Schwaben und Terroristen? Terroristen haben Sympathisanten.

Zitat
Wie nennt man im Schwabenland einen gutaussehenden, attraktiven Mann? – Tourist!

 Cool
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Zitat von: cyrax
Über die Interpretation der Regeln wird nicht diskutiert.
Zitat von:  Verwarnt von Sturmflut
Das Wiederholen von ausgeblendeten Post ist nicht aktzeptabel.
Abgesehen davon - wenn es Deiner Meinung nach an Plex-Postings hängt, dann würde ich sagen, wer sich den Schuh anzieht...   aber ich gebe Dir grundsätzlich sogar recht.
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